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Mittwoch, 8. Juli 2009

Stellenabbau bei BASF

Angestellte Schweiz warnen: Jetzt nichts überstürzen!

08.07.2009 | 08:47 Uhr Zürich - BASF hat einerseits angekündigt, den Hauptteil des Stellenabbaus bis 2010 durch Kündigungen zu vollziehen. Auf der anderen Seite wurde kommuniziert, dass die Restrukturierung des Konzerns erst 2013 abgeschlossen werden soll. Die Angestellten Schweiz verstehen nicht, warum der Stellenabbau übers Knie gebrochen wird, wenn doch insgesamt vier Jahre zur Verfügung stehen. Sie plädieren dafür, die Sache nicht zu überstürzen und sorgfältig Massnahmen zu prüfen, die voreilige Entlassungen verhindern können.

Solche Massnahmen sind: - Kurzarbeit auf breiter Front und über einen längeren Zeitraum - Interne Versetzung von Angestellten - Flexible Arbeitszeitmodelle anwenden - Altersteilzeit einführen - Die natürliche Fluktuation ausnützen

Wenn ein Stellenabbau trotz dieser Massnahmen nicht vermieden werden kann, so soll er bis 2013 sukzessive erfolgen. Dies erhöht die Chancen der Betroffenen, rasch wieder eine Anstellung zu finden, weil nicht gleichzeitig eine grosse Zahl Arbeitnehmer auf den Arbeitsmarkt drängt. Die Angestellten Schweiz fordern die BASF zudem auf, die Betroffenen bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle aktiv zu unterstützen. Im Weiteren muss ein inhaltlich verbesserter und bis mindestens 2013 verlängerter Sozialplan helfen, soziale Härten abzufedern.

Schliesslich wäre es ein positives Zeichen, wenn das ehemalige Management der Ciba soziale Verantwortung wahrnehmen und Anstand beweisen würde, indem es ihre letzten Boni zurückzahlt. Damit könnte ein Teil des Sozialplans finanziert werden. Quelle: angestellte .ch

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