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Freitag, 30. Januar 2009

Shaken survivors of economic blast ask: what went wrong?

Julian Glover in Davos  The Guardian, Friday 30 January 2009   I watched two embarrassed St Bernard dogs pad through the snow yesterday, each with a pink copy of a famous financial newspaper tied under its neck. The dogs should have stuck to the usual barrel of brandy. Davos needs it this year. 

On the surface, the World Economic Forum remains....   more impressions from Davos  in the Guardian here....

Donnerstag, 29. Januar 2009

Finanzplatz Schweiz am Ende?

Naht das Ende des Schweizer Finanzplatzes

Professor Katzenstein (Professor für internationale Studien an der Cornell Universität in New York): "Die Schweiz hat wenig zu lachen." 


Die Schweiz sei wegen ihres Finanzplatzes verwundbarer als andere Länder, meinte Peter Katzenstein kürzlich an der Jahrestagung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität St. Gallen.

Mit 67 Mrd. Frankenwurde die grösste Bank des Landes, die UBS, mit zusätzlichen Mitteln unterstützt von der Schweizer Nationalbank (SNB) unterstützt.

Die UBS dürfte zusammen mit Credit Suisse im Rahmen der Subprime-Krise rund 55 Mrd. Franken abgeschrieben haben - und dies könnte noch nicht alles gewesen sein.

Zwar könne die Summe dieser Derrivate-Anlagen (meist CDS) einigermaßen geschätzt werden, so Katzenstein. Aber aus der nicht regulierten Charakteristik der Finanzsysteme ergebe sich, dass niemand wirklich wisse, wie die Geld verteilt worden seien und wie hoch die Schulden seien, die daraus für die Finanzinstitutionen resultierten.
50 Billionen Dollar, die in Form von komplizierten Anlageformen in den letzten Jahren in die Finanzmärkte flossen sind in den verschiedensten Banken auf der Aktivseite der Bilanz.
"Banken, auch jene in der Schweiz, halten eine gewisse Summe dieser Anlagen als Aktiven, wissen aber nicht, wie sie diese bewerten sollen", sagte Katzenstein

Die Schweiz sei einem Abschmelzen der Finanzsysteme besonders ausgesetzt, übertrifft die Summe der Aktiven der Schweizer Banken doch das Bruttonationalprodukt um das Neunfache! Dieses Verhältnis sei größer als in jedem anderen Land.

Es ist erstaunlich, dass sich die Schweizer Medien darüber ausschweigen. Eventuell ist die Kartoffel zu heiss, als dass man darüber in der Öffentlichkeit dem Finanzplatz Schweiz schaden will.
Jahrzehntelang hat die Schweiz gut an der Finanzdienstleistung verdient und damit zigtausenden Menschen sehr gut bezahlte Arbeit verschafft (12% der 3,7 mio Beschäftigten), die aus Gebühren für Finanztransaktionen bezahlt wurden, welche zum Großteil ausländischen Ursprungs sind.

Dieser Vorteil erfährt nun eine Redimensionierung der im Extremfall bis zum Verlust dieser Position führen kann.

"Allgemein herrscht die Meinung vor, das Finanzsystem habe sich aufgefangen, weil sich der führende US-Börsenindex Dow Jones zwischen 8000 und 9000 Punkten eingependelt hat", so der US-Professor.

Doch der Dow Jones könnte bis auf 3000 Punkte fallen, "die Möglichkeit eines Systemkollapses besteht wirklich", meint Professor Katzenstein.

Verwerfungen in der Schweizer Währung sind ein zusätzliche Folge, wobei das drohende Beispiel Island unter dem Gesichtspunkt der Relation Banken zu Realwirtschaft zulässig ist.
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Die gängigste Form heisst Credit Default Swap (CDS, Kredit-Derivat). Sie wurde zusammen mit den riskanten Anlagen, zum Beispiel den Subprime Hypotheken-Pfandbriefen verkauft.

Kaufte eine Bank solche Wertpapiere, schloss sie gleichzeitig mit einer anderen Bank einen CDS-Vertrag ab. Gegen eine Gebühr wurden die Ausfallrisiken übernommen.

Solche Instrumente nennt man "Risiko Swaps" statt Risiko-Policen. Damit liessen sich Vorschriften umgehen, die höhere Rückstellungen verlangt hätten, um im Verlustfall mehr Kapital zur Verfügung zu haben.

Diese Instrumente waren als "Hedging" (Gegenwette, Deckung) gegen Risiken erfunden worden.

Mittwoch, 28. Januar 2009

2008 Rekordjahr für Novartis

Nach Rekordgewinn zahlt Novartis eine Milliarde Dollar mehr an die Aktionäre
Der Schweizer Pharmariese Novartis präsentiert sich kerngesund: Umsätze und Gewinn stiegen auch im vierten Quartal. Das Jahr 2008 brachte mehr als acht Milliarden Dollar Gewinn.
Novartis-Chef Daniel Vasella hat ein Rekorjahr hinter sich und ein nächstes vor sich: In einem anspruchsvollem Umfeld werden überlegene Wachstumsraten anvisiert, der Konzernumsatz soll im einstelligen Prozentbereich zulegen, der Pharmaumatz um........ mehr dazu im Wirtschaftsblatt.......
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Die Krankenkassen zahlen mehr für die Medikamentenpreise und die Pharmaindustrie beklagt zu niedrige Preise, bei jeder Gelegenheit. Wer hat da das Augenmaß verloren?

Samstag, 24. Januar 2009

Jelmoli wird aufgespalten

Die Aktionäre stimmen dem Plan des Verwaltungsrats zu
Nach einem jahrelangen Machtkampf im Jelmoli-Konzern ist heute die Entscheidung gefallen. Die Aktionäre hiessen die Aufspaltung des Unternehmens in eine Immobilienfirma und eine Investmentgesellschaft gut. Hauptaktionär Georg von Opel gibt... mehr dazu in NZZ hier...

Freitag, 23. Januar 2009

Oerlikon:Abbau 1.000 Stellen

Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon baut weitere 1.000 Stellen ab
22. Jänner 2009, 12:25Pfäffikon - Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon baut weitere 1.000 Stellen ab. Entsprechende Berichte in Schweizer Medien bestätigte am Donnerstag ein Firmensprecher. Der "Tages-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) aus Zürich berichtete... mehr dazu hier....

Donnerstag, 15. Januar 2009

Warenprüfkonzern trotzt Krise

Warenprüfkonzern SGS trotzt Krise
Gewinn und Umsatz kräftig gesteigert
Der Warenprüfkonzern SGS hat die Finanz- und Wirtschaftskrise bisher weitgehend ohne Schaden überstanden. Der Weltmarktführer legte am Donnerstag neue Rekordwerte bei Gewinn und Umsatz für das abgelaufene Jahr vor. Der Genfer Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat... mehr dazu in NZZ hier....