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Freitag, 27. Februar 2009

Zürcher Kantonalbank: 40% weniger Gewinn

Enormer Nettoneugeldzufluss gegenüber dem Vorjahr
Die Turbulenzen und Unsicherheiten an den Finanzmärkten haben in der Erfolgsrechnung der Zürcher Kantonalbank (ZKB) deutliche Spuren hinterlassen.

27. Februar 2009, 11:00, NZZ Online (ap/sda) Der Betriebsertrag und der Bruttogewinn sanken um 11,1 beziehungsweise 27,6%. Wegen der rapide schlechter werdenden Konjunkturaussichten wurden die Wertberichtigungen für Kreditrisiken markant erhöht. Der Posten Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste war mit 166 Mio. Fr. rund viermal höher als im Vorjahr. ....mehr dazu in NZZ hier -->

Donnerstag, 26. Februar 2009

Oerlikon Chartanalyse

Im März 2007 hatte OERL den Höchststand bei 800 CHF,
2 Jahre später notiert der Wert zu 1/33 igstel.
Das ist ein heftiger Absturz und keiner weiss wo der aufhört (spätestens bei 0).
OERL fällt stetig. Abwarten und weiter Tee trinken bis sich eine Trendumkehr sich abzeichnet

Mittwoch, 25. Februar 2009

Schweiz droht der Bankrott

Schweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben -
nun können die Kunden die Gelder nicht zurückzahlen.
Der Schweiz drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt. optional siehe auch hier -->

Interview: Claudio Habicht; Aktualisiert am 17.02.2009 In Ländern wie Polen, Ungarn und Kroatien ist der Franken zur wichtigen Fremdwährung geworden. Tausende Haushalte und Kleinfirmen nahmen ihre Kredite wegen tieferen Zinsen in Franken auf, und nicht in den Landeswährungen Zloty, Forint oder Kuna. In Ungarn sind 31 Prozent aller Kredite in der Schweizer Währung ausgestellt, bei den privaten Haushaltskrediten sind es fast 60 Prozent.

Kreditnehmer in Nöten

Nun hat die Finanzkrise die Ära der günstigen Kredite beendet: Die Ostwährungen sacken ab. Ende September musste man für 100 polnische Zloty noch 46 Franken bezahlen, heute sind es 30 Franken. Das heisst: Immer mehr Kreditnehmer kriegen Probleme mit den Zinsen und bei der Abzahlung. Die Frage ist also, wie sich das auf den Schweizer Finanzplatz auswirkt. Einer, der für die Schweiz schwarz sieht, ist der Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt*: Er glaubt, dass die Schweizer Währung wegen der Frankenkredite in Osteuropa in Gefahr ist.

In Polen, Ungarn und Kroatien ist der Schweizer Franken zur wichtigen Fremdwährung geworden - sozusagen zum Dollar Osteuropas. Tausende Haushalte und Unternehmen haben Franken-Kredite aufgenommen. Warum?

Das rasante Wachstum in vielen Ländern Osteuropas wurde durch Kredite in Schweizer Franken angekurbelt. Schweizerische Banken und Offshore-Institute haben den dortigen Banken Franken geliehen, die diese an ihre Kunden weitergaben. Die Kredite waren attraktiv, weil die Kreditnehmer viel tiefere Zinsen zahlen mussten als bei Krediten in der jeweiligen Landeswährung.

Nun ist dieses System ins Wanken gekommen.
Ja, das System hat nur so lange funktioniert, wie die Wechselkurse zwischen Franken und diesen Währungen einigermassen stabil waren. Das ist aber zurzeit nicht mehr der Fall: So haben der ungarische Forint und der polnische Zloty in den letzten Wochen gegenüber dem Franken über ein Drittel an Wert verloren. Wegen der Abwertungen der Landeswährungen haben sich die Schulden gegenüber der Schweiz um mehr als einen Drittel gesteigert. Viele der osteuropäischen Länder haben ernste Zahlungsschwierigkeiten und stehen quasi vor dem Staatsbankrott.

Was bedeutet das für die Schweiz?
Es ist anzunehmen, dass ein beträchtlicher Teil der insgesamt 200 Milliarden Dollar Osteuropa-Kredite in Schweizer Franken ausgestellt wurden. Gemäss einem Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sind weltweit Franken-Kredite im Gegenwert von rund 675 Milliarden Dollar im Umlauf - davon wurden etwa 150 Milliarden direkt von der Schweiz, 80 Milliarden von Grossbritannien sowie rund 430 Milliarden Dollar über Offshore-Finanzzentren vergeben. Wieviele dieser Kredite faul sind, ist nicht bekannt. Doch schon wenn die Ausfallrate 20 Prozent beträgt, würden die Banken viel Geld verlieren.

Muss nun der Bund eingreifen?
Wenn die Banken einen massiven Abschreibungsbedarf durch solche Kredite haben, muss ab einer bestimmten Grössenordnung der Staat eingreifen. Dies geschieht bereits durch die Schweizerische Nationalbank: In Polen hat sie der dortigen Zentralbank mehrere Milliarden Franken zur Verfügung gestellt, damit polnische Banken die Kredite decken können. Zugleich hat die schweizerische Nationalbank bereits bei der Europäischen Zentralbank angefragt, ob ihr diese im Notfall Geld ausleihen könnte. Dies ist ein klares Warnzeichen, dass der schweizerische Franken in Bälde unter einen enormen Abwertungsdruck geraten könnte.

Waren die Schweizer Banken zu unvorsichtig bei der Kreditvergabe in Osteuropa?
Ja, in der Tat. Viele Banker wollten zu viel verdienen und haben dabei die Risiken vernachlässigt. Schuld ist auch die Nationalbank, die nicht eingegriffen hat. Zudem haben die Aufsichtsbehörde und die Politiker völlig versagt.

Was muss die Schweiz nun tun?
Nun müssen die möglichen Verluste durch diese Kredite auf den Tisch; vor allem müssen alle möglichen osteuropäischen Risiken lückenlos offengelegt werden. Zusammen mit den Kreditausfällen von UBS und Credit Suisse könnte der gesamte Abschreibungsbedarf für die Schweiz die Grössenordnung des Schweizer Bruttosozialprodukt übersteigen.

Das heisst?
Der Schweiz droht wie Island der mögliche Staatsbankrott. Eine Folge davon wäre, dass die schweizerische Währung massiv an Wert verlieren könnte, möglicherweise sogar crasht. Eine andere wäre, dass die Schweiz in ihrer Kreditfähigkeit massiv zurückgestuft würde. Das wäre ein Trauma für das Land: Die Schweiz galt immer als Hort der Stabilität. Der Franken könnte zu einer instabilen Weichwährung werden. Dann würde die Schweiz vielleicht gezwungen sein, den Franken aufzugeben und den Euro zu übernehmen.

*Artur P. Schmidt ist promovierter Wirtschaftskybernetiker und Herausgeber der Finanzportale www.wallstreetcockpit.com sowie www.bankingcockpit.com. Er hat elf Bücher verfasst, sein aktuellstes Buch «Unter Bankstern» ist im EWK-Verlag erschienen. Schmidt schreibt zudem Fachartikel und Kolumnen für die Nachrichtenportale moneycab.com und telepolis.de. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Dienstag, 24. Februar 2009

Meyer Burger führt Kurzarbeit ein

Gute Auslastung im zweiten Halbjahr erwartet
Der Spezialsägen-Hersteller Meyer Burger führt befristet Kurzarbeit in der Produktion in Thun ein, weil Kunden ihre Aufträge verschoben haben.
Im zweiten Halbjahr 2009 rechnet Meyer Burger aber wieder mit einer guten Auslastung der Produktion. (sda) Bis zum heutigen Zeitpunkt habe Meyer Burger keine Anzeichen, dass Kunden ihre Aufträge für das zweite Halbjahr verschieben, teilte das Unternehmen am Dienstag mit... mehr dazu in Nzz hier-->

Milliarden-Projekt am Flughafen Zürich

Überbauung für Dienstleistungen an zentraler Lage
Die Zürcher Flughafenbetreiberin Unique lanciert ein neues Grossprojekt. In Gehdistanz zum Terminal wird eine Überbauung für Dienstleistungen mit einer Nutzfläche von rund 200 000 Quadratmetern geplant. Für dieses Projekt unter dem Namen «The Circle at Zurich Airport» sind Investitionen von rund einer Milliarde Franken geplant.. mehr dazu in NZZ hier -->

Stagnation auf dem Arbeitsmarkt

Stagnation auf dem Arbeitsmarkt zeichnet sich ab
Das Beschäftigungsbarometer zeigt Trendwende an
Die Aussichten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt trüben sich rasch ein. Noch im vierten Quartal 2008 ist die Zahl der Beschäftigten stark gewachsen. Jetzt zeigen alle Indikatoren für die nahe Zukunft auf eine Stagnation hin. tsf. Trotz der Verlangsamung der Konjunktur ist der Schweizer Arbeitsmarkt noch im Dezember in einer bemerkenswert guten Form gewesen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozent auf 4,51 Millionen Personen. Die Zahl der Beschäftigten (Angestellte in Unternehmen) erhöhte sich um 1,6 Prozent auf 3,96 Millionen.. mehr dazu in NZZ hier -->

Mittwoch, 11. Februar 2009

Erfolglose Banker wollen ihren Bonus einklagen

Investmentexperten der Dresdner Bank bestehen trotz Milliardenverlusten auf Bonuszahlungen von insgesamt 400 Millionen Euro.
Wenn der neue Besitzer Commerzbank die versprochenen Zuschläge nicht überweist, wollen Manager vor Gericht ziehen. Aktionärsschützer werfen den Bankern Geldgier vor.

Drohung mit Klage: Investmentbanker der Dresdner Bank bestehen auf Bonuszahlungen in voller Höhe und wollen notfalls gegen den Eigentümer Commerzbank vor Gericht ziehen


Die Investmentbanker der Dresdner Kleinwort steuern auf einen Streit mit der neuen Konzernmutter Commerzbank zu. Einige Kapitalmarktexperten wollen klagen, falls ihre Bonuszahlungen geringer ausfallen als angekündigt, hieß es in Bankkreisen nach einem.. mehr dazu in die Welt hier -->

Credit Suisse: Rekordverlust 8,2miaCHF

Schlechtestes Ergebnis in der Geschichte des Konzerns
Mit einem Verlust von 8,2 Milliarden Franken ist das Resultat schlimmer als erwartet.
Im Unterschied zur UBS sind der CS (zweitgrösste Schweizer Bank) aber selbst im vierten Quartal noch Kundengelder zugeflossen.
Die Finanzkrise hat auch bei der Credit Suisse tiefe Löcher in die Bücher gerissen. Die muss für das Jahr 2008 einen Rekordverlust von 8,2 Mrd. Fr. hinnehmen......das schlechteste Ergebnis ihrer 153-jährigen Geschichte. Allein für das vierten Quartal 2008 beträgt das Minus 6 Mrd. Franken. Der Verlust fiel damit höher aus, als die Finanzanalysten erwartet hatten(rund 6,3 Mrd. CHF) .........

......die Kernkapitalquote war mit 13,3% Ende Jahr ebenfalls höher als bei der vom Staat über Wasser gehaltenen UBS. Dougan bezeichnete die Kapitalquote als eine der besten der ganzen Branche. Auch bei einer Bilanz im heutigen Umfang rechnet die Credit Suisse für 2009 mit einer langfristigen Fremdfinanzierung im Umfang von nicht mehr als 12 Mrd. CHF

Die Aktionäre sollen eine Dividende erhalten.(10 Rappen !! im Vj 250 Rappen)

Die Abschreibungen auf Risikopositionen im Investment-Banking betragen für das vierte Quartal netto 3,2 Mrd. Franken......... mehr dazu in Nzz -->

Montag, 9. Februar 2009

UBS-Spitze unter Druck

Sergio Marchionne, Verwaltungsrat der Bank, attackiert Konzernchef Marcel Rohner
20 Milliarden Franken Jahresverlust und einen weiteren Abbau von einigen tausend Stellen wird UBS-Konzernchef Marcel Rohner am Dienstag verkünden.
Fritz Pfiffner Das Terrain für die schlechten Zahlen ist vorbereitet. UBS-Konzernchef Marcel Rohner und Finanzchef John Cryan werden am Dienstag über das katastrophalste Jahr in der Geschichte der Grossbank berichten. Es wird ein Jahresverlust von rund 20 Mrd. Fr. erwartet. Im vierten Quartal musste die UBS ein Rekord-Minus von 9 Mrd. Fr. hinnehmen. Es werden weitere 2000 bis 3000 Stellen abgebaut ... mehr dazu in NZZ hier.....

Sonntag, 8. Februar 2009

Schweizer nähern sich der EU

Schweizer stimmen für größere Freizügigkeit mit der EU
08. Februar 2009 Mit einer klaren Mehrheit haben die Schweizer das Abkommen zur Personenfreizügigkeit mit der EU bestätigt und sich für eine Ausdehnung auf die beiden neuen Mitglieder Rumänien und Bulgarien ausgesprochen. Schon nach den ersten Hochrechnungen lagen die Befürworter vorn. Am Nachmittag betrug ihre Mehrheit 59 Prozent gegenüber 41 Prozent für die Gegner. Die Stimmbeteiligung lag in den Hochrechnungen bei 52 Prozent.. mehr dazu in FAZ hier...

Freitag, 6. Februar 2009

CH: Arbeitlosenquote 3,3%

Arbeitlosenquote steigt auf 3,3 Prozent
Im Januar fast 130'000 Arbeitslose in der Schweiz gezählt
Die Zahl der Arbeitslosen hat in der Schweiz auch im Januar erwartungsgemäss stark zugenommen und mit einer Quote von 3,3 Prozent den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Ende Monat waren 128'430 Personen als Arbeitslose registriert, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte.... mehr dazu in der NZZ hier....

Dienstag, 3. Februar 2009

UBS-Spitze handelt abgehoben

Boni-Desaster für Kommunikationsprofis vor allem eine Mentalitätsfrage
Die UBS steht wegen ihrer Löhne erneut am Pranger.
Das Informations-Desaster um die zwei Milliarden Franken für Vergütungen und Boni sei aber weitgehend selbstverschuldet,.......
In den Leserbriefspalten der Zeitungen und in unzähligen Online-Kommentaren prasselt wieder einmal der Volkszorn auf die UBS und die Spitzenmanager der Grossbank nieder. Zwei Milliarden will sie für «Boni» ausgeben, obwohl sie gleichzeitig fast 70 Milliarden vom Staat erhalten hat und hohe Verluste schreibt......mehr dazu in NZZ hier....
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