.

Ihre Unterstützung für diesen Blog mit

Menü:. Wirtschaftsdaten - Wirtschaft - Quergelesen Nachrichten aus:

Der aktuelle Nachrichten - Überblick:

SMI-Index realtime

Global - 4wards

Wirtschaft - Quergelesen

Europa - Wirtschaft

Deutschland - Wirtschaft

Schweiz - Wirtschaft

Österreich - Wirtschaft

Weiterbildung entlang Gechäftsprozess

Maßgeschneidert für innovative Unternehmen

>> Projekt- u. Auftrags-
management
>> Lagerwirtschaft / Logistik
und Beschaffung
>> Controlling / Kostenrechnung
>> Fertigungswirtschaft / Kaizen

mehr Informationen -->

Dienstag, 31. März 2009

SMI Chartanalyse

nach dem gestrigen Kursrückgang um2,6%
eröffnet heute der SMI als kurzfristige Gegenreaktion mit +1,75%,
aber die Indikatoren haben schon am vorigen Freitag auf short geschaltet und der SMI wird auf die 4600 zugegehen.

UBS: Oswald Grübel macht schlechte Stimmung

Bald muss die UBS neue Zahlen veröffentlichen – und der neue Chef Oswald Grübel hat kein Interesse daran, dass diese Zahlen allzu gut ausfallen. Deshalb kocht die Gerüchteküche.

30.3.2009 Drohen neue Abschreiber? Floss noch mehr Geld ab? Droht ein Job-Kahlschlag? Heute wurde im Schweizer Markt wieder einmal besonders heftig spekuliert über die Aussichten der UBS....mehr im Tagesanzeiger-->

Boris Collardi wird neuer CEO der Bank Bär

Bisheriger operativer Chef mit breiter Erfahrung im Private Banking
Die Bank Bär hat einen neuen Chef gefunden: Boris Collardi, der bisherige operative Chef des Vermögensverwalters, übernimmt den Posten auf Anfang Mai, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.
31. März 2009, 08:09, NZZ Online
Im vergangenen Dezember hatte sich Bär-Chef Alex Widmer im Alter von 52 Jahren das Leben genommen...mehr in NZZ -->

Montag, 30. März 2009

UBS verkauft Aktienpaket von Air Berlin

Die UBS verkauft ein Aktienpaket von rund 15 Prozent von Air Berlin an einen türkischen Investor.
29.3.2009 Die türkische ESAS Holding, die unter anderem die türkische Fluggesellschaft Pegasus betreibe, habe mit der UBS einen Kaufvertrag über den Erwerb von zirka 15,3 Prozent der Anteile an Air Berlin unterzeichnet, teilte die Air Berlin am Sonntag mit.... mehr im Tagesanzeiger -->

Grossauftrag für ABB aus Irland

Elektrotechnikkonzern baut Übertragungsleitung nach England
Der weltweit tätige Technologiekonzern ABB hat vom irischen Stromnetzbetreiber Eirgrid einen Auftrag über 550 Millionen US-Dollar für eine Übertragungsleitung zwischen dem irischen und dem englischen Stromnetz erhalten.

29. März 2009, 15:27, NZZ Online .....Die eingesetzte Technologie soll die Netzzuverlässigkeit und Versorgungssicherheit in beiden Ländern erhöhen....mehr in NZZ-->

Sonntag, 29. März 2009

Uhrenexporte: bis zu -33%

Bruno Meier ist neuer Chef von Rolex, der grössten Uhrenmarke weltweit. Er sieht seine Branche im Sturmtief – und erklärt, wie er die Krise bewältigen 29.3.2009 Zürich ...von einem Rückgang ausgehen. Es gibt viele Detaillisten, die von den Banken keinen Kredit mehr erhalten und ihre Lager reduzieren. Ich kann mir vorstellen, dass die Schweizer Uhrenexporte 2009 wertmässig um bis zu ein Drittel sinken werden......Wir sehen in gewissen Ländern eine Tendenz, dass Kunden ihren Luxus nicht mehr zu offensiv zur Schau stellen wollen.....und noch mehr zu Rolex in NZZ -->

Schweizer Bankiers sind unerwünscht

Die wichtigsten Industrieländer schränken das Offshore-Banking mit behördlichen Auflagen stark ein

Mit der Abschottung ihrer Märkte drängen Länder wie die USA, Deutschland oder Frankreich das grenzüberschreitende Banking in die Illegalität.

29.3.2009 Zürich Aus Furcht vor der Justiz in Staaten wie Deutschland oder Frankreich lassen mehrere Genfer Banken ihre Mitarbeiter nicht mehr ins Ausland reisen, behauptete die «Financial Times» am Freitag auf ihrer Frontseite.....mehr dazu in NZZ -->

Samstag, 28. März 2009

Banken: Angst vor Fahndern

"Hausarrest" für Schweizer Banker
27.03.2009, 12:13 Konsequenzen nach dem Streit: Das harte Vorgehen gegen das Bankgeheimnis habe Genfer Bankhäuser eingeschüchtert, sagten mehrere hochrangige Schweizer Bankmanager der Financial Times (FT).Besonders ausgeprägt sei die Sorge wegen der Nachforschungen in Washington und Berlin, schrieb die FT weiter unter Berufung auf den Chef einer führenden Privatbank, ohne dessen Namen zu nennen. Die USA und Deutschland hätten ihre Prüfungen verschärft - es sei deshalb zu befürchten, dass Bankmitarbeiter bei Reisen unter einem Vorwand festgehalten werden könnten, so der Manager...mehr dazu in die Süddeutsche -->

Freitag, 27. März 2009

UBS Chartanalyse

UBS ist über 10 Tage kontinuierlich gestiegen insgesamt ca 60%, aber 25.3. hat sich das Blatt gewendet,
die Indikatoren gaben ein short Signal und UBS bringt niedrigere Kurse,
aktuell steht UBS an der Unterstützungslinie bei ca 11,3 CHF, wird diese aber vermutlich durchbrechen und die 10 CHF Marke anpeilen.

Landis+Gyr: Ergebnis 2008:


Umsatz +11,2% auf 1,36 Mrd USD - Ausblick zuversichtlich
27.3.2009 (AWP) Zug - Die Zuger Landis+Gyr Holdings AG hat ....2008 ihren Umsatz um 11,2% auf 1'364 Mio USD gesteigert. Der EBITDA erhöhte sich um 19,1% auf 169,0 Mio USD, die entsprechende Marge verbesserte sich auf 12,4% von 11,6%. ........
Im Geschäftsjahr 2008 sei es gelungen, mit der Sicherung namhafter Projekte die eigene Position weiter auszubauen,.....gleichzeitig sei die Organisation gestrafft und mit dem einheitlichen Auftritt unter der Marke Landis+Gyr die Marktpräsenz weltweit gestärkt worden. Diese positiven Entwicklungen schlug sich auch im Auftragseingang des vergangenen Jahres nieder, welcher mit 1'470 Mio USD um 19,5% über der Vorjahresmarke lag....mehr dazu in Finanz u Wirtschaft hier-->

Donnerstag, 26. März 2009

Konjunkur: Prognose nach unten korrigiert

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) senkt ihre Wachstumsprognose:
Sie geht nun für das laufende Jahr von einer Schrumpfung des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 2,4% aus.

26.3.2009 Mit ihrer Erwartung einer Vertiefung der Rezession befindet sich die KOF in guter Gesellschaft. So geht das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) derzeit von einem BIP-Rückgang von 2,2% aus, die Schweizerische Nationalbank (SNB) sogar von einem von 2,5 bis 3%.

Geradezu einen drastischen Rückgang sagt die KOF bei den Warenexporten voraus, die im Vergleich zu 2007 um 12% zurückgehen sollen.

Eine Stagnation erwartet die KOF auch beim Privatkonsum, der somit seine stützende Wirkung für die Gesamtwirtschaft 2009 verlieren dürfte.

Bei der Arbeitslosigkeit teilt die KOF fast die schwarzen Voraussagen des SECO. Die Zürcher Experten erwarten Ende 2010 eine Erwerbslosenquote von gegen 5 Prozent (SECO: 5,2%).

Uhrenindustrie stemmt sich gegen die Krise

2008 herrschte noch Euphorie. Jetzt wartet man an der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld gespannt auf positive Signale. Optimismus markiert nur Swatch-Chef Nick Hayek.

256.3.2009 Die Baselworld 2008 schlug alle Rekorde: Noch nie so viele Besucher, fast 2100 Aussteller und durchwegs optimistische Kommentare: «Im Gegensatz zur Kälte draussen hat in den Hallen die Sonne geschienen», gab sich François Thiébaud, Präsident des Schweizer Ausstellerkomitees, damals euphorisch....der Chef einer unabhängigen Luxusmarke meinte: «Wir wissen von Händlern, die auch Swatch-Group-Marken führen: Es läuft auch dort nicht gut». Allgemein wird erwartet, dass dieses Jahr weniger Einkäufer nach Basel kommen und weniger bestellen....mehr dazu im Tagesanzeiger hier-->

Oerlikon beschleunigt nach Rekordverlust Restrukturierung


Verschiedene Optionen zur Stärkung der Kapitalbasis werden geprüft.
Nach einem Rekordverlust von 422 Millionen Franken im vergangenen Jahr beschleunigt der Technologie- und Textilmaschinenkonzern OC Oerlikon die Restrukturierung.
26. März 2009, 07:22, NZZ Online Zudem sollen Massnahmen zur Stärkung der finanziellen Stabilität ergriffen werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte..seit vergangenem Juli wurden 1310 Stellen abgebaut. Rund 3800 Beschäftigte oder 20 Prozent der Belegschaft befinden sich in Kurzarbeit...... Die Gewinnschwelle will man 2010 wieder überschreiten....mehr dazu in NZZ hier-->
Kennzahlen Quelle: Oelikon (zum Vergrößern bitte anklicken)

Mittwoch, 25. März 2009

Schweizer schieben Überstunden wie nie

Angst vor Jobverlust
24.3.2009 Die Arbeitslosenquote ist in den vergangenen Monaten deutlich angestiegen. ......Das Staatssekretariat für Wirtschaft gab letzte Woche bekannt, dass es bis 2010 mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf bis zu 5,2 Prozent rechnet...........Immer mehr verunsicherte Arbeitnehmer suchen deshalb Rat bei Gewerkschaften und Angestelltenverbänden....

Angesichts dieser Horrorprognosen befürchten immer mehr Angestellte, dass sie ihren Job verlieren........der Konkurrenzdruck unter Angestellten grösser geworden ist: «Der Mitarbeiter denkt, dass er mindestens ebenso gut arbeiten muss wie die Kollegen, damit seine Stelle nicht gefährdet ist.».......mehr dazu imTagesanzeiger hier-->

Novartis baut Beteiligung in Indien aus

Der Schweizer Pharmakonzern will seinen Aktienanteil an der indischen Tochter Novartis India von 51 auf 90 Prozent erhöhen und wird dafür knapp 100 Millionen CHF zahlen.

25.3.2009 Das öffentliche Kaufangebot muss von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden und wird voraussichtlich im Mai an der Börse von Mumbai platziert. Novartis bietet den Aktionären 351 Rupien (7,7 Franken) pro Titel. Das Angebot liege 27 Prozent über dem aktuellen Kurs der Novartis- India-Aktie, die am Dienstag mit 275,6 Rupien aus dem Handel ging, teilte Novartis weiter mit. Verglichen mit dem durchschnittlichen Aktienwert des vergangenen Monats entspreche das Angebot gar einem Plus von 35 Prozent.

Dienstag, 24. März 2009

Sulzer Chartanalyse

Sulzer ist seit 4.3. hervorragend hochgelaufen,
wird nun zunehmend schwächer und die Indikatoren liefern die ersten short Signale. Kursziel 53 CHF eventuell 49

Credit Suisse Chartanalyse

CS hat seinen Boden gefunden (Rechteck) und hat charttechnisch zum richtigen Zeitpunkt ( Kreis) die letzte Rally gestartet und nähert sich der 200 GD Linie (= Widerstand ) von unten und wird vermutlich abprallen und ca 29,5 CHF zurückkommen

Swiss Life:Talanx baut Beteiligung aus

Der Lebensversicherungskonzern Swiss Life erhält einen neuen Grossaktionär. Die drittgrösste deutsche Versicherung Talanx erwirbt bis zu 9,9 Prozent an der Swiss-Life-Gruppe und geht mit den Schweizern eine strategische Partnerschaft ein.
AWD-Gründer Carsten Maschmeyer soll Verwaltungsrat von Swiss Life werden.
24. März 2009,Talanx kauft nicht nur weitere Swiss-Life-Aktien im grossen Stil, sondern übernimmt vom Schweizer Konzern auch eine Beteiligung von 8,4% am deutschen Finanzdienstleisters MLP. Talanx hält bisher 2,9% an Swiss Life.....
Der Reingewinn von Swiss Life belief sich 2008 auf CHF 345 Millionen. Unter Berücksichtigung der Minderheitsanteile betrug der den Aktionären zurechenbare Gewinn CHF 350 Millionen. Dies entspricht einem (verwässerten) Gewinn je Aktie von CHF 10.88 und einer Eigenkapitalrendite von 5,0%...
Auf Basis dieses Ergebnisses schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Gewinnausschüttung von CHF 5 je Aktie vor...... noch mehr Details direkt bei Swiss Life hier-->

Wichtige Daten zum Ansehen anklicken...


Rieter 2008 von der Krise hart getroffen

Der von der Krise hart getroffene Textilmaschinenproduzent und Autozulieferer Rieter ist im letzten Jahr erwartungsgemäss tief in die Verlustzone abgestürzt.
Reinverlust von 396,7 Millionen Franken, verglichen mit 211,5 Millionen Franken im Vorjahr. Es handelt sich um den ersten Verlust des traditionsreichen Winterthurer Industriekonzern seit Mitte der Achtzigerjahre.
24. März 2009, Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern des Rieter-Konzerns wurde 2008 durch mehrere Faktoren negativ beeinflusst. Während im ersten Halbjahr vor allem höhere Rohstoff- und Energiekosten, Vorleistungen für die Erschliessung neuer Märkte und Kosten für erste Restrukturierungsmassnahmen anfielen, belastete der massive Rückgang der Produktionsvolumina bei beiden Divisionen im zweiten Halbjahr die Ertragsentwicklung zusätzlich.
Um sich auf die strukturellen und konjunkturellen Veränderungen der Märkte auszurichten, startete Rieter ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm. Dies erfordert Aufwendungen von insgesamt 237.7 Mio. CHF, die der Konzernrechnung 2008 belastet wurden. Vor Sonderbelastungen, Zinsen und Steuern erreichte der Rieter-Konzern ein Betriebsergebnis von 22.4 Mio. CHF.
Wegen dieser Restrukturierungsmassnahmen und Wertberichtigungen beim Goodwill in der Höhe von 96.8 Mio. CHF resultierte beim Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) – nach einem Rekordwert im Vorjahr – ein Verlust von 312.1 Mio. CHF (Vorjahr Betriebsgewinn von 278.7 Mio. CHF).
Mehr Detaild hier von Rieter AG-->

Montag, 23. März 2009

Meyer Burger Chartanalyse

Wenn nun MBTN nachhaltig aus dem Abwärtstrend seit Okt 08 nach oben ausbricht sind Kurse bis in den Widerstandsbereich 120 -135 CHF wahrscheinlich.
Wer einsteigt sollte SL bei eventuell 95 CHF nicht vergessen.

Meyer Burger mit hohem Gewinn

Kurzarbeit bei Standort Thun

Montag - 23. März 2009 Meyer Burger hat den Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr verdoppelt. Unter dem Strich weist der Spezialsägen-Hersteller 38,1 Mio. Fr. aus, nach 19,2 Mio. Fr. im Jahr zuvor.

Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg gar um über 200 Prozent auf 77,1 Mio. Franken, wie Meyer Burger mitteilte. Auch der Bruttogewinn erhöhte sich kräftig von 86,2 auf 183,7 Mio. Franken..

Quelle: IR- Meyerburger.com

Holcim klagt vor Schiedsgericht gegen Venezuela

Entschädigung von bis zu 550 Millionen Dollar angestrebt
23. März 2009, 07:42, NZZ Online Der Zementkonzern Holcim hat vor einem internationalen Schiedsgericht in Washington Klage gegen die Republik Venezuela erhoben. Der zu den Weltmarktführern gehörende Schweizer Konzern fordert eine vollumfängliche Entschädigung für die Enteignung seiner Tochtergesellschaft durch die Regierung von Präsident Hugo Chávez.

Holcim beruft sich in seiner Klage vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten auf das 1993 zwischen der Schweiz und Venezuela abgeschlossene Investitionsschutzabkommen. Der Konzern wirft Venezuela vor, entgegen den ursprünglichen Absichten nie ein Abkommen über die geplante Übertragung von 85 Prozent der Anteile an Holcim Venezuela unterzeichnet zu haben.....mehr dazu in NZZ hier-->

4 Vögele-Verwaltungsräte treten zurück

Kapitulation vor dem Druck einer Aktionärsgruppe

Sonntag, 22. März 2009

UBS zahlt Extraboni

– viele davon an Investmentbanker
Zusätzlich zu den von der Finma genehmigten 2 Milliarden Franken zahlt die Grossbank 1,6 Milliarden an Kader – sie fürchtet, diese sonst an die Konkurrenz zu verlieren.

22.3.2009 Die 1,6 Milliarden Franken flossen in einen Extrabonuspool, nachdem die Finanzmarktaufsicht Finma die Verteilung der 2 Milliarden ordentlicher Boni auf 125'000 Franken pro Mitarbeiter beschränkt hatte. Das berichtet heute die «Sonntagszeitung»...mehr dazu im Tagesanzeiger hier-->
--------------
Die Meinung die "guten Leute" nicht an andere Banken zu verlieren, sollte die UBS überdenken, ob sie da die wirklich Guten verliert. Das sind doch die Leute die zig mia CHF Verluste beschert haben? oder ....

Samstag, 21. März 2009

Swiss Re Chartanalyse

Swiss Re dürfte bei 12 CHF seinen Boden gefunden und steigt nun zügig
bis zum nächsten Widerstand bei ca 20 CHF an, spätestens dort sollte ein Korrektur einsetzen und die Kurs wieder etwas zurückkommen.
Der SMA 40 wird mM nach nicht im ersten Anlauf nach oben durchbrochen. Auch sind die Indikatoren schon überkauft.
Wird danach die 20 CHF Marke überwunden sind die nächsten Ziele 28 bzw 37 CHF jeweils mit Rücksetzern garniert.

Nicht-Einladung der Schweiz zu G-20-Gipfel

20.3.2009 ZÜRICH - Nationalbank-Präsident Jean-Pierre Roth hat scharf kritisiert, dass die Schweiz nicht zum G-20-Gipfel vom 2. April in London eingeladen ist.

"Mich erstaunt schon, dass die Niederlande oder Spanien, ohne Mitglieder der G-20 zu sein, in der Delegation vertreten sind", sagte Roth laut dem Vorabdruck eines Interviews mit der Zeitung "Finanz und Wirtschaft" (Samstagsausgabe). "Das ist von der EU inszeniert und wird von den anderen Teilnehmern toleriert".

Das wirtschaftliche Gewicht der Schweiz sei viel grösser als ihre Bevölkerungszahl, angesichts der Stellung des Finanzplatzes und der Bedeutung des Franken auf den Devisenmärkten......... mehr dazu hier-->

Schweiz wird nicht gebrandmarkt

Auch keine EU-Länder auf der schwarzen Liste der Europäischen Union
Die Europäische Union entschärft den Streit um sogenannte Steueroasen: Beim Weltfinanzgipfel Anfang April in London soll kein EU-Partner als Fluchtburg für Steuerhinterzieher gebrandmarkt werden.
20.3.2009 (sda) Der Streit um Steueroasen scheint sich zu entschärfen. Die Europäische Union (EU) will nicht, dass ihre Mitgliedsländer, welche die OECD-Normen akzeptieren, auf einer schwarzen Liste gebrandmarkt werden. Auch die Schweiz akzeptiert die OECD-Standards. Länder wie Luxemburg und Österreich, welche die OECD-Standards für Amtshilfe in Steuersachen akzeptiert hätten, stünden nicht auf einer solchen Liste, bekräftigte Mirek Topolanek,...mehr dazu in NZZ hier-->

Freitag, 20. März 2009

Sulzer Chartanalyse

Sulzer ist seit 4.3. um ca 50% gestiegen
und steht nun am Widerstand bei 61 CHF an, die Indikatoren zeigen schon vereinzelt short Signale. Positiv ist, dass der Kurs aus dem Abwärstrend seit Nov 08 herauskam.
Es ist wahrscheinlich dass der Kursanstieg vorerst in eine Korrektur bis zur Nächsten Unterstützung bei ca 53 CHF zurückkommt

Arbeitsproduktivität sackt 2008 ab

In der Schweiz ist die Arbeitsproduktivität im vergangenen Jahr so stark gefallen wie seit 1991 nicht mehr.

Grund ist der unerwartet drastische Einbruch der Konjunktur, während die Unternehmen noch Leute eingestellt haben.

20.3.2009 BERN/BASEL - Die Produktivität fiel 2008 um 1,2 Prozent, wie BAK Basel Economics im Auftrag der Nachrichtenagentur SDA berechnet hat. Allein im vierten Quartal sackte die Stundenproduktivität im Jahresvergleich um 2,6 Prozent ab.

Der SDA/BAK-Stundenproduktivitätsindex erreichte im vierten Quartal den Stand von 120,4 Punkten (1994 = 100). Das ist eine Abnahme von 0,4 Prozent im Quartalsvergleich. Seit Anfang 2008 ist damit das Produktivitätsniveau rückläufig.... mehr dazu hier-->

Auswirkungen der Bankgeheimnis-Lockerung

Die Diskussion um Steueroasen, schwarze OECD Liste und das Bankgeheimnis in der Schweiz, aber auch Österreich, Luxemburg und Belgien war das Thema der letzen Wochen.
Belgien ist als erstes Land gekippt.

Welche Folgen hat das für den Finanzplatz Schweiz?

1. Der Anteil aller Finanzgeschäfte am Schweizerischen BIP beträgt ca 25%.

2. Das in der Schweiz verwaltete Auslands-Wertpapiervermögen wurde zuletzt mit 2,1 bis 2,3 Bio $/CHF berechnet, wobei es sich um Bankenschätzungen handelt. Es sind ca 200.000 Personen im Bankwesen beschäftigt.
Gute Kenner rechnen damit, daß mindestens ein Viertel dieses Geldes die Schweiz verläßt.
Betroffen sind sodann alle.

3. Dieser Aderlaß trifft die Finanzinstitute aller Art. Am wenigsten die Kantonalbanken mit erstklassigem
Standard. In der Summe am stärksten die beiden Großen, aber auch die mittleren Adressen wie JULIUS
BÄR und VONTOBEL, und am stärksten die vielen kleinen „Shops“, die mit unterschiedlichen Modellen internationales Vermögen verwalten. Soweit die eine Seite.


Ein Abzug von ca 25% der Anlagevermögen bedeutet weniger benötigte Mitarbeiter in den Banken und somit Freistellungen, die natürlich überwiegend mir Auslandskundengeschäften betroffene Mitarbeiter in der Größenordnung von 20-25.000 Personen betreffen könnte.

Eine weitere Auswirkung der Wirtschaftskrise, die mit dem Abzug von Anlagevermögen nichts zu tun hat spielt aber trotzdem eine wichtige Rolle, das Ausfallrisiko von Krediten in CEE. siehe hier-->

Auszug aus eine Analyse von Bernecker

Oerlikon wird zerlegt

Viktor Vekselberg strukturiert seine Schweizer Besitztümer neu.
ABB-Retter Jürgen Dormann soll Sulzer zum Flaggschiff ausbauen. Oerlikon wird zerlegt.

20.03.2009 Letzten Frühling machte die Runde, Vekselberg wolle Oerlikon, Sulzer und Rieter zu einem Grosskonzern fusionieren, mit Fred Kindle an der Spitze. Diesen Traum haben Finanzkrise und Rezession unter sich begraben. Vekselbergs Schweizer Beteiligungen sind an der Börse Milliarden weniger wert. Oerlikon schreibt tiefrote Zahlen und wankt unter Milliardenschulden, während Sulzer solide dasteht...die im Spätherbst 2007 zugekaufte Saurer soll ausgegliedert und für den Verkauf aufgepäppelt werden.....von Oerlikon bliebe am Ende womöglich nicht einmal der Name übrig....mehr dazu im Tagesanzeiger hier-->

Sammelklage gegen UBS in den USA

Täuschung von Anlegern geltend gemacht
Eine amerikanische Anwaltskanzlei hat Klage gegen die UBS bei einem New Yorker Gericht eingereicht. Der Bank wird unlauterer Wettbewerb bei der Anpreisung von UBS-Aktien vorgeworfen; sie habe Anleger getäuscht. 20.3.2009 (sda/afp) Die Klage sei bereits im Januar im Namen aller Personen und Firmen deponiert worden, die «zwischen dem 4. Mai 2004 und dem 26. Januar 2009 Aktien der UBS direkt gekauft oder auf andern Wegen erworben» hätten, teilte das Anwaltsbüro Howard G. Smith mit. Die Anteilsscheine der Grossbank legten während der ersten drei Jahre – bis April 2007 – rund 80 Prozent zu, um dann bis Januar 2009 den Wertzuwachs wieder einzubüssen...mehr dazu in NZZ hier-->

In einem Jahr zur privatrechtlichen Postfinance AG

Der Leiter des Post-Finanzdienstleisters, Jürg Bucher, plant für den Fall der Erteilung einer Banklizenz den Aufbau neuer Geschäftsfelder
Die in der Finanzkrise von Kundengeldern regelrecht überschwemmte Postfinance kämpft um eine Banklizenz.
20.3.2009 Zürich
Sollte sie diese erhalten, plant Postfinance-Leiter Jürg Bucher den Abbau von Auslandsanlagen und die Investition in schweizerische Hypotheken und KMU-Kredite. .......bei der Erteilung einer Banklizenz könnte die Postfinance, das Finanzdienstleistungsunternehmen der Schweizerischen Post, innerhalb von rund einem Jahr zu einer selbständigen, privatrechtlich organisierten Aktiengesellschaft werden........eine solche schweizweit tätige Postfinance AG befände sich nach Buchers Vorstellungen weiterhin vollständig im Eigentum der Schweizerischen Post, ein Verkauf von Anteilen oder gar ein Börsengang der Postfinance sei derzeit kein Thema...mehr dazu in NZZ hier-->

Donnerstag, 19. März 2009

UBS plant Anleihenrückkauf

Die Schweizer Großbank will eigene Schuldtitel im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro zurückkaufen
Die19. März 2009, 12:42 Zürich - .......die Schweizer Großbank hat dazu am Donnerstag ein öffentliches Rückkaufangebot vorgelegt,welches mit verfügbaren Barmitteln finanziert werden. Für die UBS dürfte dabei ein Gewinn resultieren, mit dem die Kernkapitalquote (Tier 1) der UBS "geringfügig" verstärkt werde, wie es in einer Mitteilung weiter heißt. Im Tenderverfahren angeboten werden können vier nachrangige Anleihen (Lower Tier 2) mit Fälligkeiten zwischen November 2015 und September 2019 im Nominalwert von rund 7 Mrd. Franken (4,57 Mrd. Euro). Der Tender laufe bis zum 25. März.... mehr dazu hier im Standard-->

Migros Basel mit Rekordergebnis

Migros Basel hat 2008 Umsatz und Gewinn auf neue Höchstwerte steigern könnern.

Die Genossenschaft rechnet auch für das Krisenjahr 2009 mit einem Wachstum. Bis 2011 sollen 160 Millionen Fr. investiert werden.

Aktualisiert am 18.03.2009 Werner Krättli, Geschäftsleiter von Migros Basel, strahlte am Mittwoch vor den Medien: Der Nordwestschweizer Ableger des orangen Riesen konnte 2008 bei einer Sortimentsteuerung von 1,7 Prozent den Umsatz um 3,6 Prozent auf 1,06. Mrd. Fr. steigern.
Letztmals sei das Wachstum vor 17 Jahren so stark gewesen, sagte Krättli.Erzielt wurde das Umsatzwachtum auf einer um lediglich 1,5 Prozent auf 99 216 m2 erhöhten Verkaufsfläche. Für das laufende Jahr geht Krättli trotz düsteren Wirtschaftsprognosen von einem Umsatzwachstum von einem Prozent aus. Im Januar habe Migros Basel um über fünf Prozent zugelegt.

Gewinn deutlich höher

Deutlich verbessert hat sich die Ertragskraft der Genossenschaft. Während der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT von 16,5 auf 25,7 Millionen Fr. anstieg, wurde beim Gewinn eine Zunahme von 11,8 auf 16,8 Millionen Fr. erzielt. Die Personalkosten verharrten auf 197 Millionen Franken. Die Zahl der Beschäftigten sank um 29 auf 3441. ... mehr dazu in der Basler hier-->

Clariant gibt sich neue Struktur


Der Spezialchemiekonzern trennt sein Papierchemikalien-Geschäft per Ende 2009 von der Textilien- und Lederchemie.

Er erhofft sich mehr Flexibilität im Markt.

19.3.2009 Der Schritt geht einher mit der Pensionierung von Spartenleiter Peter Brandenberg. In der Geschäftsleitung löst ihn Mathias Lütgendorf per April ab.

Lütgendorf übernimmt gleichzeitig die Verantwortung für die Region Asien, wie das Spezialchemie-Unternehmen mit Sitz in Muttenz BL am Donnerstag mitteilte. Die Aufspaltung der Sparte Textil, Leder, Papier (TLP) solle den beiden Teilen mehr Flexibilität im Markt und so mehr Profitabilität bringen.

Lütgendorf war bis Ende 2008 Geschäftsleitungsmitglied des Textilienchemie-Familienunternehmens DyStar. Früher war der promovierte Chemiker bei Hoechst gewesen. Brandenberg blickt auf insgesamt 38 Jahre bei Clariant zurück; 14 Jahre war er in der Unternehmensleitung...mehr dazu im Tagesanzeiger hier-->

Kuoni mit Rekordgewinn

Der Reisekonzern hat trotz Wirtschaftskrise im letzten Jahr so viel verdient wie noch nie

der Gewinn stieg um satte 12 Prozent. Doch für dieses Jahr tritt Kuoni auf die Bremse.

19.3.2009 Der Gewinn stieg im vergangenen Jahr um 12,1 Prozent auf 152,1 Millionen Franken. ..........Das Wachstum ist unter anderem Akquisitionen zu verdanken. Kuoni hatte im vergangen Jahr sieben Zukäufe getätigt, die einen aufs Jahr hochgerechneten Umsatz von 308 Millionen Franken beisteuerten. Damit hat Kuoni mehr verdient als erwartet. Analysten hatten im Durchschnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP mit einem Reingewinn von 146,2 Millionen Franken gerechnet.

Der Betriebsgewinn (EBIT) legte um 8,6 Prozent auf 151,5 Millionen Franken zu, wie das Unternehmen heute mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich, wie bereits Ende Januar bekannt gegeben, um 3,3 Prozent auf 4,855 Milliarden Franken.

In Anbetracht der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise sei das Resultat des Reisekonzerns sehr gut, erklärt Kuoni-Chef Peter Rothwell. Das Wachstum aus eigener Kraft sei grösser als der Durchschnitt des Marktes....mehr dazu im Tagesanzeiger hier-->

Weniger Buchungen

Das laufende Jahr wird allerdings nicht mehr so toll. Der Buchungsstand lag bis Ende letzter Woche um knapp ein Viertel tiefer als im gleichen Vorjahreszeitraum. In Lokalwährungen betrug das Minus immer noch 13 Prozent.

KMU spüren den Abschwung immer deutlicher

Erhebung der UBS rechnet mit sinkenden Umsätzen

Im vierten Quartal des vergangenen Jahres haben die Geschäfte der KMU weitgehend stagniert: Die Umsätze veränderten sich kaum, und die Auftragslage im verarbeitenden Gewerbe verschlechterte sich, wie eine Umfrage bei über 600 KMU ergab. Besonders rückläufig waren die Exportumsätze, die auch unter dem starken Franken litten...mehr dazu in NZZ hier-->

Mittwoch, 18. März 2009

Bâloise Gewinneinbruch 2008

Versicherungskonzern trotz Krise auf Kurs Der Versicherungskonzern Bâloise hat 2008 einen kräftigen Gewinnrückgang hinnehmen müssen.
Die Gesellschaft verdiente noch 386,7 Millionen Franken nach 820 Millionen Franken im Vorjahr. Das Geschäftsvolumen sank um 1 Prozent auf 7,858 Milliarden Franken.
18.3.2009 (sda) Die Gruppe habe sich in einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen sehr gut behauptet, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der Schaden-Kosten-Satz von 90,9% belege die Stärke des Unternehmens. Die Aktionäre sollen von einer unveränderten Dividende von 4.50 Fr. je Titel profitieren. Das ausserordentlich schwierige Jahr hinterliess bei der Bâloise vor allem im Finanzergebnis deutliche Spuren. Auf Finanzanlagen mussten Abschreiber in Höhe von 925,1 Mio. Fr. vorgenommen werden....mehr dazu in NZZ hier-->

Dienstag, 17. März 2009

Helvetia-Gewinn bricht um 43% ein

Tiefe Spuren der Finanzkrise


17.3.2009 (ap) Die Finanzkrise hat auch bei der Versicherungsgruppe Helvetia letztes Jahr Spuren hinterlassen. Der Reingewinn brach im Vorjahresvergleich um 42,7% auf 230,5 Mio. Fr. ein,...mehr dazu in NZZ hier--->

Wirtschaft schrumpft 2009 um 2,2%

Seco korrigiert seine Konjunkturprognose deutlich nach unten
2009 soll die Arbeitslosenquote auf 3,8 Prozent steigen und 2010 sogar auf 5,2 Prozent.
Die Ökonomen des Bundes haben ihre Konjunkturprognose deutlich nach unten korrigiert: Sie erwarten, dass die Wirtschaft dieses Jahr um 2,2 Prozent schrumpft. Im Dezember hatte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) noch einen Rückgang um 0,8 Prozent prognostiziert... mehr dazu in NZZ hier-->

Lindt & Sprüngli steigert den Gewinn

Ungeachtet des schwierigen Marktumfeldes ist es dem Unternehmen gelungen, überdurchschnittlich zu wachsen
17. März 2009, 08:45 Kilchberg - Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat im Geschäftsjahr 2008 einen Reingewinn von 261,5 Mio. Franken (169,6 Mio. Euro) erzielt.
Damit stieg der Reingewinn um 4,4 Prozent zum Vorjahr...... Auch und gerade im schwierigen Marktumfeld 2009 wolle Lindt & Sprüngli die hohen Marketing-Investitionen fortsetzen. Das Betriebsergebnis (EBIT) konnte um 3 Prozent auf 361,2 Mio. Franken gesteigert werden. ......... 2008 der Umsatz bei 2,937 (Vorjahr 2,946) Mrd. Franken....mehr dazu im Standard hier-->

Sonntag, 15. März 2009

Wenn die Schweiz schrumpft

Die Wirtschaft ist von 2004 bis 2008 total 14 Prozent gewachsen.

Nun wird sie laut Prognosen um 2 bis 3 Prozent schrumpfen. Man nennt das «Rezession. Wie schlimm ist das? Eine Vorschau auf die Folgen.

..der Ausblick für die Welt und die Schweiz hat sich in den letzten Monaten stetig verdüstert. ....könnte dies laut einer groben Schätzung bis Ende 2010 etwa 200.000 Arbeitsplätze kosten....(Ende 2008: knapp 120000)

Arbeitslosenrate 6-8 Prozent... Ein weiteres Konjunkturprogramm notwendig..? mehr dazu im Tagesanzeiger-->

mehr zu Konjunkturdaten siehe Studie UBS vom 25.2.2009 hier-->

Freitag, 13. März 2009

Hilti-Gewinn bricht ein

Bauzulieferer nennt Währungseinflüsse als Ursache
Das Unternehmen verdiente noch 243 Millionen Franken, nach 422 Millionen Franken im Vorjahr.
13.3.2009 Zürich (sda) Schuld waren vor allem Währungseinflüsse, wie Hilti mitteilte. Das Betriebsergebnis sank um 16% auf 450 Mio. Franken. Bereinigt um die negativen Währungseinflüsse, konnte das operative Ergebnis gegenüber dem Rekordwert von 2007 um 3% gesteigert werden...mehr dazu in NZZ hier-->

Donnerstag, 12. März 2009

Swatch 2008 deutlicher Gewinnrückgang

Konzerngewinn sinkt um 17 Prozent – vorsichtiger Ausblick auf 2009
Der weltgrösste Uhrenkonzern Swatch hat 2008 deutlich weniger verdient.
Der Konzerngewinn sank im Zuge des gestoppten Luxusbooms und eines negativen Finanzergebnisses um 17 Prozent auf 838 Millionen Franken.
12.3.2009 Zürich (sda) .......der Konzerngewinn sank im Zuge des gestoppten Luxusbooms und eines negativen Finanzergebnisses um 17% auf 838 Mio. Franken. Nach einem viel versprechenden Start mit einem weiteren kräftigen Wachstum habe sich das Jahr 2008 «herausfordernder» gestaltet, bilanzierte Swatch im Communiqué. Die Turbulenzen und enormen Vermögensvernichtungen an den weltweiten Finanzmärkten hätten die Wirtschaftslage in vielen Ländern beeinflusst....mehr dazu in NZZ hier-->

Roche einigt sich mit Genentech

Teuerste Übernahme der Schweizer Wirtschaftsgeschichte

12.3.2009 Zürich /(sda) Nach monatelangen Bemühungen um Genentech ist Roche am Ziel. Der Basler Pharmakonzern kann seine US-Tochter vollständig übernehmen. Er hält bisher einen Anteil von 55,8% an Genentech. Das Unternehmen stimmt der vollständigen Übernahme zu, nachdem Roche das Angebot nochmals um 2 Dollar erhöht hat.

Der Genentech-Verwaltungsratsausschuss empfiehlt den Aktionären nun, die Offerte aus der Schweiz anzunehmen. Roche und Genentech unterzeichneten bereits einen Übernahmevertrag,...mehr dazu in NZZ hier-->