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Donnerstag, 30. April 2009

Hilti baut rund 2100 Stellen ab

Der Liechtensteiner Bauzulieferkonzern Hilti streicht bis Ende nächsten Jahres weltweit zehn Prozent der Arbeitsplätze.

30.04.2009 ..... Ziel der Massnahmen ist eine Kostenreduktion bis Ende 2010 von 15 Prozent. Der Stellenabbau hat laut der Mitteilung bereits in den vergangenen Monaten begonnen und soll schrittweise und differenziert erfolgen. 900 Stellen seien dabei in den letzten Monaten bereits weggefallen...mehr im Tagesanzeiger-->

BASF kündigt umfassende Restrukturierung bei Ciba an

Umsatz und Gewinne brechen ein – Noch keine roten Zahlen
30. April 2009, 10:33, NZZ Online Für die profitable Weiterentwicklung der Geschäfte seien «umfassende Restrukturierungsmassnahmen» zwingend erforderlich, teilte der Konzern mit. Konzernweit werden 2000 Stellen abgebaut.... Der Umsatz der BASF sank im ersten Quartal um 23 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro.... mehr in NZZ-->

Bei der Swiss bleiben immer mehr Sitze leer

Weniger Umsatz und Gewinn im ersten Quartal

Der Höhenflug der Fluggesellschaft Swiss wird abgebremst: Im ersten Quartal gingen Umsatz und operativer Gewinn zurück. Besonders im Geschäftsreiseverkehr spürt die Airline die Folgen der Wirtschaftskrise.

30. April 2009, 11:05, NZZ Online (sda) In den Flugzeugen der Swiss sind im ersten Quartal mehr Sitze frei geblieben: Die Zahl der Passagiere ging um 1,6 Prozent auf 2,953 Millionen zurück. Die Auslastung der Maschinen sank von 76,8 Prozent auf 73,2 Prozent...mehr in NZZ-->

Mittwoch, 29. April 2009

Nobel Biocare Gewinn um fast 50% eingebrochen

Dem Zahnimplantate-Hersteller Nobel Biocare ist im ersten Quartal 2009 der Gewinn um fast die Hälfte eingebrochen. Für die nächsten Monate geht das Unternehmen davon aus, dass sich der Markt für Dentalimplantate nicht wesentlich verändern wird.

29. April 2009, 09:46, NZZ Online (ap) Vorerst keine Besserung der Marktsituation erwartet -
Der Zahnimplantatehersteller Nobel Biocare hat im ersten Quartal 2009 einen Gewinneinbruch um fast die Hälfte auf 18 Millionen Euro erlitten. Der Umsatz sank im Vorjahresvergleich um fast 6 Prozent, und es gab Marktanteilsverluste..mehr in Nzz--->

Montag, 27. April 2009

Pensionskassen mit Minusrendite von 2,1 Prozent

Die Schweizer Pensionskassen haben im ersten Quartal 2009 auf ihren Wertschriften weitere Abstriche hinnehmen müssen.

27.4.2009 ....Die Volatilität in den Märkten habe sich etwas reduziert, aber der Druck auf den Deckungsgrad werde sich auch für die langfristig orientierten Pensionskassen nochmals verstärken, heisst es in der Mitteilung.Die Transaktionskosten erhöhten sich im ersten Quartal 2009 um 7,7 Prozent. Transaktionskosten entstehen beim Wertschriftenhandel und machen rund zwei Drittel der Vermögensverwaltungskosten aus....mehr in BAZ-->

Inflation macht Lohnerhöhungen zunichte

Teuerung führt 2008 zu Reallohneinbussen von 0,4 Prozent
27. April 2009, 11:53, NZZ Online Ende des letzten Jahres hatten die meisten Schweizer weniger Lohn in der Tasche als im Jahr zuvor. Zwar stiegen die Nominallöhne im Durchschnitt um zwei Prozent, die hohe Inflation führte aber zu Reallohneinbussen... mehr in NZZ-->

Freitag, 24. April 2009

Aufstieg von der Swiss in die Höhen der Lufthansa

Swiss-Chef Christoph Franz wechselt in die Konzernleitung der deutschen Mutter
Die Lufthansa hat die Weichen für die Nachfolge ihres erfolgreichen Konzernchefs Wolfgang Mayrhuber gestellt.
24. April 2009, Neue Zürcher Zeitung Der künftige Chef heisst Christoph Franz, der von der Spitze der Swiss in den Vorstand der deutschen Mutter aufrückt. Die Swiss steuert künftig Harry Hohmeister....Ausschlaggebend für seine Wahl an die Spitze der damals noch eigenständigen Swiss war vielmehr die Tatsache, dass Franz schon 1991 vom damaligen Lufthansa-Chef Weber als 33-Jähriger in ein kleines Strategieteam berufen worden war...mehr in NZZ -->

Donnerstag, 23. April 2009

Novartis übertrifft Prognosen

Fast zwei Milliarden Dollar Gewinn
Der Pharmakonzern Novartis hat im ersten Quartal zwar um 14 Prozent weniger verdient, aber die Analystenerwartungen übertroffen.

23.4.2009 ...Novartis steigerte den Umsatz in lokalen Währungen um acht Prozent, auf Dollar-Basis gab es freilich einen Rückgang um zwei Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Besser als von den Analysten erwartet: Das EBIT fiel nur um sechs Prozent auf 2,347 Milliarden Dollar, der Quartalsgewinn um 14 Prozent auf 1,975 Milliarden Dollar.... mehr im Wirtschaftblatt-->

Auch ABB leidet unter der Krise

Der Elektrotechnikkonzern ABB hat im ersten Quartal einen geringeren Umsatz erzieltund einen massiven Gewinneinbruch erlitten. Konzernchef Joe Hogan will mehr sparen.

23.4.2009 6:41 Insbesondere die Nachfrage aus der Industrie etwa nach Montage-Robotern für den Autobau ging zurück. Unter dem Strich erzielte ABB in den ersten drei Monaten 2009 noch einen Gewinn von 652 Millionen Dollar. Das sind 35 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz schrumpfte um 9 Prozent auf 7,2 Millliarden. In Lokalwährungen stieg er hingegen um 3 Prozent....mehr im Tagesanzeiger-->

Credit Suisse schreibt schwarze Zahlen

Die Credit Suisse (CS) ist im ersten Quartal dieses Jahres deutlich in die Gewinnzone zurückgekehrt und weist einen Reingewinn von 2,0 Milliarden Franken aus.

23.4.2009 Zürich (sda) Die Credit Suisse schreibt wieder schwarze Zahlen. Im ersten Quartal 2009 erzielte sie einen Reingewinn von 2,006 Mrd. Franken. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hatte die Grossbank noch einen Verlust von 6 Mrd. Fr. geschrieben.-...mehr in NZZ-->

Oerlikon brechen Aufträge und Umsatz weg

- Jobabbau geht weiter
23.4.2009 Der Schweizer Technologie ist von der Wirtschaftskrise massiv betroffen. Im ersten Quartal fiel der Auftragseingang um 46 Prozent auf 599 Millionen Franken, der Umsatz ging um 42 Prozent auf 657 Millionen Franken zurück. CEO Uwe Krüger muss die Restrukturierungsmaßnahmen forcieren. Die Marktschwäche zieht sich durch alle Divisionen. Die Auftragsrückgänge: Coating minus 31,7 Prozent, Solar minus 37,9 Prozent, Vacuum minus 42 Prozent, Drive Systems minus 51,1 Prozent, Textile minus 45,3 Prozent, Advanced Technologies minus 60,8 Prozent.....mehr im Wirtschaftsblatt-->

Mittwoch, 22. April 2009

Auch Nestlé spürt die Krise

Nahrungsmittelriese mit Umsatzrückgang im ersten Quartal 2009
Die Wirtschaftskrise bremst nun auch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Im ersten Quartal 2009 nahm der Umsatz um 2,1 Prozent auf 25,2 Milliarden Franken ab. Insbesondere in Europa und im Wassergeschäft nahmen die Verkäufe ab.

22. April 2009, 08:07, NZZ Online (sda/ap) Das Wachstum des weltgrössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé ist im ersten Quartal dieses Jahres zum Stillstand gekommen. Der Umsatz sank im Vorjahresvergleich um 0,2% auf 25,174 Mrd. Franken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das organische Wachstum wird auf 3,8% beziffert, das interne Realwachstum auf 0,3 Prozent.... mehr in NZZ-->

Dienstag, 21. April 2009

Actelion auch im neuen Jahr auf steilem Wachstumskurs

21.4.2009 Das Baselbieter Biopharmaunternehmen Actelion wies am Dienstag einen Reingewinn von 102,1 Millionen Franken für die ersten drei Monate dieses Jahres aus. Das sind 130 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode und übertrifft die Erwartungen der Finanzanalysten....mehr in BAZ-->

Montag, 20. April 2009

Finanzplatz schrumpft

Verglichen mit den USA oder mit Grossbritannien hält sich in der Schweiz der Arbeitsplatzabbau mit rund 10 000 Stellen bis Ende 2010 jedoch in Grenzen

19.4.2009 Die Nachricht hat schockiert: Die UBS streicht allein in der Schweiz weitere 2500 Stellen. Die Zürcher Regierung ist besorgt, und Bundesbern bedauert. Doch niemand bezweifelt nach einem neuen Milliardenverlust den Ernst der Lage bei der grössten Schweizer Bank....mehr in NZZ-->

Kühne + Nagel leidet unter der Wirtschaftskrise

Dem Logistikdienstleister Kühne + Nagel ist infolge der Wirtschaftskrise im ersten Quartal fast ein Fünftel des Umsatzes weggebrochen. Der Reingewinn sank um 16,9 Prozent auf 128 Mio. Franken.

Montag - 20. April 2009 | 07:36 SCHINDELLEGI - Auf die deutlichen Auftragsrückgänge im Transport- und Logistikgeschäft habe Kühne + Nagel mit einem weitreichenden Kostensenkungsprogramm und einer Verstärkung der Vertriebsaktivitäten schnell und konsequent reagiert, schreibt der Konzern in einem Communiqué.

Der Betriebsgewinn (EBIT) sank um 17,3 Prozent auf 163 Mio. Franken. Währungsbereinigt betrug die Abnahme 9,9 Prozent. Die fakturierten Umsatzerlöse nahmen um 19,2 Prozent auf 4,291 Mrd. Fr. ab. Ohne Währungseinflüsse hätte der Rückgang 9,8 Prozent betragen... mehr hier-->

UBS verkauft Brasilientochter mit Verlust

Die UBS verschafft sich neue Mittel: Die Grossbank verkauft ihr Brasiliengeschäft für rund 2,8 Milliarden Franken. Käuferin ist die Firma BTG Investments.

20.4.2009 7:305 ....Käufer: Früherer Lateinamerikachef

Die UBS hatte die brasilianische Investmentbank Banco Pactual 2006 erworben und damals einen Preis von rund 3,2 Milliarden Franken bezahlt. Bei der Käuferin BTG handelt es sich um eine von Andre Esteves geleitete Investmentgesellschaft. Esteves ist der frühere Lateinamerikachef der UBS.... mehr in BAZ -->

Freitag, 17. April 2009

Zurich übernimmt Autogeschäft von AIG

Der Schweizer Versicherungskonzern kauft für 1,9 Milliarden Dollar die Autoversicherungssparte vom maroden amerikanischen Versicherer

und macht damit ein gutes Geschäft.

16.4.2009 ...Zurich kauft das Geschäft für 1,9 Milliarden Dollar und gibt es dann für 1,5 Milliarden Dollar in bar an den genossenschaftlich organisierten Versicherer Farmers Exchanges weiter. Farmers ist keine offizielle Tochterfirma der Zurich, arbeitet aber eng mit ihr zusammen. Mit dem Geschäft übernimmt Farmers auch 1,5 Millionen Autofahrer in den USA als Kunden....mehr im Tagesanzeiger -->

Mittwoch, 15. April 2009

UBS: 2mia im 1.Quartal

Erste Hauptpunkte für die heutige Generalversammlung
15. April 2009, 07:52, NZZ Online Ein Verlust für das zweite Quartal, ein deutlicher Geldabfluss in der Vermögensverwaltung und ein Stellenabbau von 8700 Mitarbeitern, das wird die Grossbank UBS heute ihren Aktionären an der GV präsentieren. In der Schweiz sollen 2500 Stellen abgebaut werden....
Trotz anfänglich positiver Zeichen schliesst UBS das erste Quartal insgesamt mit einem Netto-Neugeldabfluss ab....mehr in Nzz-->

Dienstag, 14. April 2009

UBS: Das schwere Erbe Ospels

Generalversammlung im Zeichen der Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit
Vor der mit Spannung erwarteten UBS-GV vom Mittwoch haben sich kritische Stimmen gemeldet. Die UBS-Aktie ging auf Höhenflug.

14. April 2009, 19:00, NZZ Online (ap) UBS-Verwaltungsrätin Gabrielle Kaufmann-Kohler begründete ihren Rücktritt aus dem Aufsichtsgremium der Grossbank nach nur drei Jahren in einem Interview der Lausanner Tageszeitung «24 Heures» unter anderem mit dem «sehr schweren» Erbe, das der frühere UBS-Präsident Marcel Ospel hinterlassen habe... mehr in NZZ -->

Donnerstag, 9. April 2009

Machtkampf um Sulzer ist entschieden

Verwaltungsratspräsident Ulf Berg an Generalversammlung abgewählt
8. April 2009, 22:27, NZZ Online Ulf Berg hat den Machtkampf um das Verwaltungsratspräsidium bei Sulzer verloren. Berg erhielt an der Generalversammlung des Winterthurer Konzerns nur 44,87 Prozent Ja-Stimmen. Der russische Investor und Sulzer-Grossaktionär Viktor Vekselberg konnte sich damit recht deutlich durchsetzen. Er kontrolliert 31,2 Prozent an Sulzer. ... mehr in NZZ -->

Mittwoch, 8. April 2009

Protest Schweiz stoppt Zahlung an OECD

Die Schweiz hat eine Zahlung von 136.000 Euro an die OECD eingefroren, weil das Land auf der "Grauen Liste" geführt wird.

Diese war am G20-Gipfel in London erstellt worden.

08.04.2009 | 12:18 | (DiePresse.com) ...Es handle sich trotz der "relativ bescheidenen" Summe um eine "symbolische und starke Geste", sagte Ministeriumssprecherin Rita Baldegger...mehr in die Presse -->

Dienstag, 7. April 2009

Netzwerke der Korruption operieren am Genfer Finanzplatz

Wie Finanzexperten Gelder aus Kenya waschen halfen
Finanzexperten in Genf haben mitgeholfen, Gelder aus einem kenyanischen Korruptionsskandal zu waschen.
7. April 2009, Neue Zürcher Zeitung Ein undurchsichtiges Geflecht aus Scheinfirmen und Treuhändern diente dazu, die fragwürdige Herkunft und die wahren Empfänger der Mittel zu verschleiern... mehr in NZZ-->

Montag, 6. April 2009

Stärkster Fall seit 1975

Nationalbank-Direktor Jordan über Prioritäten in der Wirtschaftskrise
Nationalbank-Direktor Thomas Jordan erklärt im Interview, wie lange die Krise noch andauert, wie sie einzudämmen ist – und wie sich der G-20-Gipfel auf die Schweiz auswirken wird. Geldpolitik und Konjunkturstimulierung können nur funktionieren, wenn das Vertrauen in das internationale Finanzsystem wiederhergestellt ist, unterstreicht er.

5. April 2009 Thomas Jordan: Es ist positiv zu werten, dass am Gipfel konkrete Beschlüsse gefasst wurden. Eine Trendwende in der Krise wird aber erst dann eintreten, wenn die Umsetzung der anvisierten Massnahmen durch die verschiedenen Länder zu einer nachhaltigen Verbesserung des Vertrauens in die Finanzmärkte führt...mehr in NZZ -->

Implenia-Chef hat nach zwei Monaten schon genug

Werner Karlen verlässt den Baukonzern
Die Spitze des Schweizer Baukonzern Implenia ist aus dem Lot geraten: Der erst vor zwei Monaten als Konzernchef angetretene Werner Karlen verlässt das Unternehmen bereits wieder. Gründe für die überraschende sofortige Trennung werden nicht genannt. Verwaltungsratspräsident Anton Affentranger übernimmt nun die operativer Führung.

6. April 2009, 07:58, NZZ Online tsf. Der grösste Schweizer Baukonzern, Implenia, wird schon wieder heftig durchgeschüttelt. Konzernchef Werner Karlen, der erst Anfang Februar die Spitze des Unternehmens übernommen hat, tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Der 42-Jährige verlasse das Unternehmen, um sich beruflich neu zu orientieren, teilte Implenia zur überraschenden Trennung lediglich mit...mehr inNZZ --->

Freitag, 3. April 2009

Preise erstmals in fünf Jahren gesunken

Die Inflationsrate ist im Monat März in der Schweiz erstmals seit fünf Jahren in den negativen Bereich gefallen.

3.4.2009 Der Landesindex der Konsumentenpreise sank im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent auf 102,4 Punkte (Basis Dezember 2005: 100), wie das Bundesamt für Statistik (BFS) heute mitteilte.

Die Jahresteuerungsrate sank damit auf minus 0,4 Prozent, nach positiven Inflationsraten von 0,2 Prozent im Februar und von 2,6 Prozent vor einem Jahr. Letztmals war im März 2004 eine negative Jahresteuerungsrate verzeichnet worden. Der Rückgang des Preisniveaus ist vor allem auf die sinkenden Erdölpreise zurückzuführen.

Schweiz auf grauer Liste der Steueroasen

OECD-Liste im Auftrag der G-20
3.4.2009 Die Schweiz ist, wie zu erwarten war, nach Abschluss der G-20-Konferenz neu auf einer Liste von Ländern aufgetaucht, die den sogenannten internationalen Standard für Informationsaustausch bei Steuerangelegenheiten nicht im vollen Umfang umgesetzt haben. In der gleichen Situation befinden sich weitere 7 Länder, unter ihnen Österreich, Belgien, Luxemburg und Singapur. Weitere 30 Länder stehen bereits seit 2000 auf dieser grauen Liste.... mehr in NZZ-->

Donnerstag, 2. April 2009

Oerlikon verkauft Esec

Oerlikon tauscht defizitäre Sparte Esec gegen ein paar Besi-Aktien

Auch eine Form der Deinvestition: Der defizitäre Schweizer Technologiekonzern Oerlikon reicht Verlustbringer Esec an die holländische Besi weiter und bekommt dafür Aktien, die wenig wert sind.
2.4.2009 ....eine der vielen Ursachen für den Oerlikon- Absturz ist die marode Halbleitersparte Esec (515 Mitarbeiter, 126 Millionen Franken Umsatz) für die heuer endlich ein Käufer gefunden wurden. Doch der ist ebenfalls nicht gerade ein Börsehit: Der Kurs der BE Semiconductor Industries (Besi) stürzte binnen eines Jahres von 3,55 € auf 1,10 € ab. Derzeit notiert das Papiere bei 1,56 €, was einem Börsewert des Unternehmens von nicht einmal 53 Millionen € entspricht. Drei Jahre ist es her, da hat Besi um mehr als 72 Millionen € den Tiroler Mitbewerber Datacon gekauft.
Besi, Datacon und Esec sind Hersteller von Maschinen für die Chipindustrie, allesamt technologisch gut aufgestellt, doch den Schwankungen des Markt ausgesetzt...mehr im Wirtschaftsblatt-->
Informationen zu Esec-->

Personalvermittler Adecco erhält neuen Chef

Patrick De Maeseneire bisher an der Spitze von Barry Callbebaut
2. April 2009, 07:54, NZZ Online Der Personalvermittler Adecco bekommt einen neuen Chef. Der Belgier Patrick De Maeseneire leitet künftig den Konzern. Er löst Dieter Scheiff ab, der Ende April nach drei Jahren an der Konzernspitze ausscheidet.

Swiss Re streicht über 1000 Stellen




Der angeschlagene Rückversicherer Swiss Re muss seine Kosten senken. Der Konzern streicht weltweit rund 10 Prozent seiner 11’560 Stellen. Wie stark die Schweiz vom Abbau betroffen ist, lässt Swiss Re noch offen.

2. April 2009, 08:43, NZZ Online Swiss Re reagiert auf die Milliardenverluste mit einem einschneidenden Personalabbau. Der neue Konzernchef Stefan Lippe streicht in den nächsten zwölf Monaten rund 1200 Stellen. Details zum Abbau will der Konzern laut einer Sprecherin erst bekannt geben, wenn die Beschäftigten direkt informiert sind....mehr in NZZ -->

Mittwoch, 1. April 2009

Putsch beim Kleiderkonzern Charles Vögele vollzogen

Die unzufriedenen Finanzinvestoren, die Verwaltungsratspräsident Bernd Bothe gestürzt hatten, sind an der Generalversammlung auf keinen Widerstand gestossen.

Mittwoch - 1. April 2009 | 18:48 PFÄFFIKON SZ - Die Aktionäre von Charles Vögele haben an der ordentlichen GV in Pfäffikon SZ allen Anträgen des Verwaltungsrates zugestimmt. Die Verwaltungsräte Jan Berger, Peter Littmann, Alain Caparros und Hans Ziegler wurden mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt.....mehr hier-->

Swiss Life Chartanalyse

Kurzanalyse:
Swiss Life steht am Widerstand bei ca 80 CHF an,
sinkendes Volumen und Indikatoren die schon überkauft sind, signalisieren eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse nach unten gehen werden.
In diesem Fall wäre das Kursziel vorerst 66 CHF

Wir entlassen keinen einzigen Mitarbeiter

Wie Nicolas G. Hayek seine Gruppe durch unruhiges Fahrwasser navigiert
1. April 2009, 05:30, NZZ Online Selbst in wirtschaftlich schlechten Zeiten scheint sich die Swatch-Group von Nicolas G. Hayek gut zu halten. Er wolle keinen einzigen Mitarbeiter entlassen, sagt der Bieler Uhrenpatron im Gespräch mit NZZ Online. Von der Schweiz fordert er einen stärkeren Auftritt gegenüber dem Ausland....
Und was bedeutet die schlechte Wirtschaftslage für Ihre Industrie?
Die grossen Uhrenhersteller wie Swatch-Group, Rolex, Richemont oder LVMH haben gut gefüllte Kassen. Diese Firmen sind in der Regel nicht auf Bankkredite angewiesen......mehr in NZZ-->