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Sonntag, 28. Juni 2009

Banken handeln skrupellos

Brutale Banken: Kredite für Firmen nur bei Entlassungen

Schweizer Industrie klagt an: Banken vergeben Geld bloss, wenn Unternehmen Personal abbauen

28.6.2009 Zürich Die Schweizer Industriekonzerne ächzen unter der Kreditpolitik der Banken. UBS, Credit Suisse und Zürcher Kantonalbank verknüpfen die Vergabe von Krediten zunehmend mit der Streichung von Arbeitsstellen. Das sagt Ulf Berg, Mitglied im Vorstandsausschuss des Industrieverbands Swissmem und ehemaliger Präsident von Sulzer: «Noch ist das Phänomen nicht flächendeckend. Aber es gibt viele Einzelfälle, wo Banken solche und weitere Forderungen stellen.» So verlangen Banken höhere Zinsen, den Verkauf von Firmenteilen und von Kapitaleinlagen. Und sie greifen «direkt ins tägliche Geschäft ein», führt Berg weiter aus.

Swissmem führt eine Liste mit Unternehmen, die Probleme mit den Banken haben. Derzeit stehen 25 Betriebe auf dieser Liste.

Gemäss Recherchen der SonntagsZeitung drohen in den nächsten Tagen weitere Entlassungen bei Siemens Schweiz, dem Chemie-Unternehmen Siegfried und dem Kompressorenhersteller Burckhardt Compression. Seit Anfang Jahr bauten Industriefirmen in der Schweiz über 8000 Stellen ab.

«Mit Blick auf die Verschärfung der Krise» sei deshalb die Schaffung eines Milliardenfonds für Überbrückungskredite an Industriefirmen zu prüfen, findet Gerold Bührer, Präsident von Economiesuisse.

Quelle: Sonntags Zeitung

Donnerstag, 25. Juni 2009

Baupreise erstmals seit sechs Jahren rückläufig

Krisenstimmung drückt Preise - Baumaterialien markant billiger
25. Juni 2009, 10:12, NZZ ... Markant tiefere Kosten für Baumaterialien sowie die Wirtschaftskrise haben zwischen Oktober 2008 und April 2009 zu einem Rückgang der Baupreise um 2 Prozent geführt.....Baumaterialien, hauptsächlich Treibstoffe, Metalle und Metallprodukte, verbilligten sich im vergangenen Halbjahr um 15,3 Prozent. Als weiteren Grund nennt das BFS die allgemeine Krisenstimmung....mehr in NZZ-->

Mittwoch, 24. Juni 2009

OECD sieht immer schwärzer für die Schweizer Wirtschaft

Nicht nur um 0,2 sondern um 2,7 Prozent wird es mit der Konjunktur in der Schweiz bergab gehen.
So lautet die neuste Prognose der OECD, die damit deutlich nach unten korrigiert wurde. Erst gegen Ende 2010 ist demnach wieder ein Wachstum zu erwarten.

24. Juni 2009, 13:55, NZZ (sda) Auch die OECD sieht immer schwärzer für die Schweizer Konjunktur: Die Wirtschaft dürfte hierzulande 2009 um 2,7 Prozent schrumpfen. Bisher hatte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) lediglich ein Minus von 0,2 Prozent vorhergesagt....Aufschwung erst in 15 Monaten sichtbar ... mehr in NZZ-->

Jetzt gerät die ganze Schweizer Industrie in den Strudel

Die Entlassungswelle dürfte noch weiter anschwellen Mittwoch, 24. Juni 2009, 15:19 Länger als andere haben sich Schweizer Firmen der Krise entziehen können. Jetzt werden werden auch sie mit voller Wucht getroffen. Eine Entlassungswelle rollt an, wie sie die Schweiz lange nicht mehr erlebt hat. Das Ende ist noch nicht abzusehen....mehr in NZZ-->

Sulzer streicht weltweit 1400 Stellen


24. Juni 2009, 09:37, NZZ Der Industriekonzern Sulzer greift infolge der Wirtschaftskrise zu drastischen Sparmassnahmen. Er will weltweit rund 1400 Stellen streichen. Mit der Restrukturierung soll eine jährliche Einsparung von rund 110 Millionen Franken erreicht werden.....Konzernchef Büchner verneinte indirekt, dass hinter dem Abbauentscheid der russische Grossaktionär Viktor Vekselberg steht....mehr in NZZ-->

9.900 Millionäre weniger

D.A.CH Vermögensreport 2009: Millionäre in Deutschland, Österreich und der Schweiz verlieren 2008 10,5% oder EUR 280 Milliarden ihres Vermögens

Wien,Vaduz, 23. Juni 2009 - Die Anzahl der Austro-Millionäre - gerechnet nach Finanzvermögen in Euro, ohne eigengenutzte Immobilien - ist im Krisenjahr 2008 um 10.200 Personen auf 62.100 gesunken. Dieser dramatische Rückgang erfolgt vor dem Hintergrund starker Verluste an den Aktien- und Immobilienmärkten. Dies geht aus dem vom Liechtensteiner Investmenthaus Valluga AG und der Österreichischen Unternehmensberatung Amadeus Consulting vorgestellten 'D.A.CH Vermögensreport 2009' hervor. Die Zahl der D.A.CH Millionäre - Deutschland, Österreich, Schweiz - ist im selben Zeitraum auf 909.000 Personen gesunken, das sind um 9,9 % oder 100.000 weniger als noch 2007.
Die Folge der Finanzkrise war ein weltweiter Kurssturz an den Aktienmärkten. 28.300 Milliarden US$ an Börsenkapitalisierung wurden vernichtet, 46,5% des gesamten weltweiten Aktienkapitals. Auch die staatlichen Interventionen und Krisenpakete konnten die allgemeine Verunsicherung nur bedingt dämpfen.

Europa und die D.A.CH Region konnten sich nicht abkoppeln. Die Kapitalisierung von Frankfurt, Zürich und Wien fiel um unglaubliche EUR 1.000 Milliarden (-41%). So verlor Frankfurt 44,6%, Zürich 36,2%, und Wien gar 66,1% seines Börsenkapitals. Das D.A.CH-BIP Wachstum, ein wesentlicher Wohlstandstreiber, halbierte sich auf marginale 1,4%, zu wenig für nennenswerte Impulse. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass es seit 2008 nur mehr 909.600 Millionäre in D.A.CH gibt, ganze 100.000 (-9,9%) weniger als 2007, als die Millionenmarke das erste Mal durchbrochen wurde.

Das Vermögen der Millionäre erstmals deutlich weniger

Nachdem im Jahr 2007 der bisherige Höchststand von EUR 2.659 Milliarden erreicht wurde, verloren die Millionäre im Jahr 2008 EUR 280 Milliarden, das sind 10,5% ihres Vermögens. Damit besitzen die D.A.CH-Millionäre 'nur noch' EUR 2.380 Milliarden.
Am stärksten waren auch hier wieder die Österreicher betroffen: Sie verlieren EUR 35 Milliarden ihres Vermögens, das entspricht einem Verlust von knapp einem Sechstel (16%). Sie halten nun EUR 185 Milliarden an Finanzanlagen. Etwas besser konnten sich Deutsche und Schweizer Millionäre behaupten: Deutsche verlieren EUR 212 Milliarden (10%), und halten EUR 1838 Milliarden. Als die besten Portfoliomanager konnten sich die Schweizer behaupten, sie büssten 2008 nur EUR 33 Milliarden (9%) ein, und stehen damit bei EUR 357 Milliarden.
Übrigens: Reiche in Liechtenstein sind um 1,32 Milliarden € leichter und müssen nun mit einem Vermögen von fast 15 Milliarden € vorliebnehmen.

'Trotz der vorgenommenen Umschichtungen in den Portfolios im Jahr 2008 in scheinbar sichere und weniger volatile Anlagekategorien war es auch diesen Anlegern nur in Einzelfällen möglich, ihr Vermögen abzusichern.' Damit fällt die Anzahl der Euro-Millionäre in der D.A.CH.-Region auf den Stand von 2003 zurück. Deutschland verlor 79.600 (-9,9%), die Schweiz 9.900 (-7,2%). Ganz besonders schlimm erwischte die Finanzkrise die Österreichischen Millionäre. Neben dem schon schlechten regionalen und internationalen Wirtschaftsklima sind es Sonderfaktoren, die dem Österreichischen Millionärsverein fast jedes sechste Mitglied kosten. Ganze 10.200 reiche Österreicher wurden 'Opfer' der Finanzkrise und verloren ihren Clubstatus.

Österreich hatte lange Zeit als EU-Musterschüler gegolten, dessen hohe Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit zu einem beträchtlichen Ausmaß in der engen wirtschaftlichen Verflechtung zu Osteuropa begründet lagen. Dieser Bonus kehrte sich jetzt ins Gegenteil um: Die Allianz mit Osteuropa wird immer mehr als Risikofaktor gesehen. Österreichische Staatsanleihen, trotz AAA Ratings, werden mit einem deutlichen Abschlag gegenüber deutschen Staatspapieren gehandelt. Die Kreditforderungen österreichischer Banken in Osteuropa betragen bereits EUR 221 Milliarden. Obwohl es nach namhaften Experten selbst im worst case zu keinem Staatsbankrott kommen werde, wird Österreich sich von der Wirtschaftsentwicklung Osteuropas nicht abkoppeln können. Millionäre flüchten in sichere Anlagen

Die D.A.CH Millionäre haben 2008 ihre Portfolios massiv zugunsten sicherer Investments umgeschichtet. Der Anteil von Anleihen und Cash steigt stark, auf zusammen 45% vom Gesamtvermögen. Das durchschnittliche Millionärsportfolio weist 2008 einen Verlust von 10,5 % aus. Während das die Aktienportfolios von Österreichs Millionären im Schnitt 49 % verlor, verzeichnete das typische Schweizer Aktienportfolio 'gerade' einmal einen Verlust von 28,3 %. Im Bereich der Alternativen Investments verzeichneten Hedge Fonds, gemessen am HFN Index, ein Minus von 16 %. Das Portfolioergebnis wurde im Bereich der Alternativen lediglich von Managed Futures (+12 %), Short Tradern (+31 %) und Gold (+4,31 %) verbessert.

Millionäre besitzen ein Drittel von jeglichem Finanzvermögen


Trotz der beträchtlichen Verluste im vergangenen Jahr besitzen die D.A.CH. Millionäre nach wie vor etwa ein Drittel (32,7%) des gesamten Finanzvermögens der Region. Am dichtesten konzentriert ist das Vermögen in der Schweiz, wo Millionäre 36,7% des Gesamtvermögens besitzen. Kaum weniger konzentriert ist der Reichtum in Österreich (31,8%) und Deutschland (29,8%). Die reichsten 10% der Bevölkerung in D.A.CH besitzen fast zwei Drittel des Finanzvermögens.

Ausblick

Bis dato sind die Anfang 2009 prognostizierten Lichtblicke in der Weltwirtschaft im wesentlichen ausgeblieben. Gewinnwarnungen, steigende Arbeitslosenzahlen und der sinkende Konsum tragen zu einem sehr volatilen Situation an den Aktienmärkten bei. 'Trotz aller dieser Schwierigkeiten sind die von uns befragten Millionäre und Vermögensverwalter mehrheitlich der Meinung, dass die Wirtschaft ein Comeback erleben wird, wie schon nach der Finanzkrise von 2001/2002', so Reinhard Berger abschließend. Auf Grundlage der volkswirtschaftlichen Parameter und den jüngsten Entwicklungen an den Weltmärkten geht der Report davon aus, dass das Vermögen der D.A.CH-Millionäre bis 2012 auf EUR 3.280 Milliarden anwächst, das entspricht einem Wachstum von 8,5% p.a.

Quelle: Valluga AG mit Sitz in Vaduz.

Dienstag, 23. Juni 2009

Landis & Gyr streicht 300 Stellen

– 50 in der Schweiz

23.6 .2009 Der Zuger Landis & Gyr Konzern plant als Folge des Konjunkturrückgangs in Europa den Abbau von vielen Arbeitsplätzen...mehr im Tagesanzeiger-->

Spekulationen über Beilegung der UBS-Steueraffäre

Laut «New York Times» könnte Klage fallengelassen werden
23. Juni 2009, 10:37, NZZ Online In der Steueraffäre der Schweizer Grossbank UBS in den USA zeichnet sich laut einem Bericht der «New York Times» möglicherweise eine Einigung ab. Das US-Justizdepartement könnte die Klage gegen die UBS unter gewissen Bedingungen fallenlassen...Die Spekulationen über eine aussergerichtliche Einigung folgen auf die Einigung zwischen Delegationen der Schweiz und der USA auf ein revidiertes Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) vom vergangenen Donnerstag. Damit lockert die Schweiz das Bankgeheimnis bei der Amtshilfe in Steuerfragen weiter...
mehr in NZZ-->

Kein Lichtblick für Schweizer Exportfirmen

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Aussenhandel um einen Fünftel eingebrochen
Die Talfahrt des Aussenhandels hat sich im Mai nochmals beschleunigt.
23. Juni 2009, 09:11, NZZ Im Vergleich zum Vorjahresmonat brachen die Exporte um über 20 Prozent ein. Am stärksten wird die Metall- und die Maschinenbranche von der Krise getroffen.....Von Januar bis Mai betrugen die Exporteinbussen nominal 14,6 Prozent. .....Gleich sieben von zehn Branchen mussten markante Einbussen von 22 bis 39 Prozent hinnehmen...mehr in NZZ-->

Montag, 22. Juni 2009

Warum geht es uns so gut?

Glückliche Schweiz, die sich diese Frage stellen darf. Auch wenn die Antworten nichts mit Glück zu tun haben: Führende Ökonomen des Landes erklären die Gründe für unser neues Wohlergehen.

Bloss der nachfolgende Artikel ist 2 Jahre alt, hat aber nichts an Aktualität verloren.

Interessant ist der Vergleich mit heute, nachdem wir in der größten Wirtschaftskrise unserer Generation sind....mehr dazu hier-->


Clariant entlässt 500 MItarbeiter


Das sagte Sprecher Arndt Wagner am Montag zu einem Bericht des «Sonntagsblick». In Europa würden 200 Stellen wegfallen, davon 40 in der Schweiz und 70 in Deutschland

Samstag, 20. Juni 2009

«Spiel der Grossbanken mit der Staatsgarantie stoppen»

Finanzexperte Martin Janssen kritisiert die Schweizer Bankenaufsicht
19. Juni 2009, 15:27, NZZ Die Schweizer Grossbanken stehen noch nicht auf soliden Füssen. Für die Nationalbank ist auch eine geordnete Liquidation kein Tabu mehr. Für den Finanzexperten Martin Janssen kommt die Diskussion zu spät. Jetzt brauche es andere Massnahmen. Das Spiel der grossen Banken mit der Garantie des Staates sei zu stoppen....mehr in NZZ-->

Finanzkrise als Chance für die Altersvorsorge

Strukturelle Probleme des Schweizer Systems kommen ans Licht
20. Juni 2009, Neue Zürcher Zeitung «Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.» Dieses Zitat des österreichischen Ökonomen Joseph Alois Schumpeter gelte leider auch für Unternehmen....Zu wenig Rücklagen für schlechte Zeiten.....Anlagestrategien verbesserungsfähig...Mehr in NZZ-->

Donnerstag, 18. Juni 2009

Grossbanken noch längst nicht aus der Krise

Nationalbank ortet weitere Risiken
Die Schweizer Grossbanken stehen noch längst nicht auf soliden Füssen.
18. Juni 2009, 13:44, NZZ Obwohl Risikopositionen abgebaut und die Eigenmittel aufgestockt wurden, bleibt die Lage nach Einschätzung der Nationalbank unsicher. Eine lange und tiefe Rezession würde die Finanzinstitute gefährlich treffen...Zudem seien in den Bilanzen der Grossbanken noch immer grosse Positionen fauler und illiquider Papiere zu finden. Das Verlustpotenzial bleibe damit hoch.
...Die heutige Finanzmarktaufsicht (Finma) will, dass die Eigenmittel der Grossbanken in guten Zeiten über 3 Prozent ihrer Bilanzsumme ausmachen. Die Nationalbank will nun noch einen Schritt weiter gehen und fordert mindestens 5 Prozent.....mehr in NZZ-->
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Der Wunsch der Natinoalbank nach 3% Eigenkapital bei Banken, noch besser wären 5% (von der Bilanzsumme) ist schon ein wenig schwachbrüstig.
Ein Industrieunternehmen unter 40% EK ist nicht wirklich solide.
Aber bei Banken, gelten scheinbar andere Maßstäbe. Ist ja nur das Geld den Anleger-Sparer in Gefahr.

3% EK heißt dass Banken eine Leverage Faktor von 33 haben. Aber über Hedgefonds die eine Leverage-Faktor von 10-20 haben über die wird hergefallen, als seien die die Ausgeburt des Schreckens.

Wirtschaft wird auch 2010 schrumpfen

Arbeitslosigkeit steigt laut Seco auf über 5 Prozent
Viele hoffen auf einen Aufschwung im Jahr 2010.
17. Juni 2009, 15:15, NZZ Die neueste Prognose des Seco geht nun allerdings auch für das kommende Jahr von einer Schrumpfung aus. .....Die Unsicherheit bleibt gross...Während die Expertengruppe des Bundes bisher für 2009 von einer Schrumpfung des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2,2 Prozent ausgegangen war, rechnet diese neu mit einem Rückgang um 2,7 Prozent....Während die Expertengruppe des Bundes bisher für 2009 von einer Schrumpfung des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2,2 Prozent ausgegangen war, rechnet diese neu mit einem Rückgang um 2,7 Prozent..mehr in NZZ-->

Mittwoch, 17. Juni 2009

Mehr Banken im Visier der US-Steuerbehörde


Mehr Banken im Visier der US-Steuerbehörde «Fall UBS» ist nur der Anfang einer breiter angelegten Kampagne
17. Juni 2009, Neue Zürcher Zeitung Die UBS ist die erste ausländische Bank, die von der US-Steuerbehörde IRS mit einer sogenannten «John Doe summons» aufgefordert wird, Kundendaten preiszugeben, aber sie dürfte nicht die einzige bleiben. Die Taktik soll auch gegen andere Finanzinstitute mit Präsenz in «Steueroasen» angewendet werden, wie der IRS kürzlich darlegte....mehr in NZZ-->
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Diese Aktion der Steuerbehörde hat allerdings noch einen zweiter, vermutlich unbeabsichtigten Effekt, die ausländischen Banken werden damit indirekt madig gemacht und die Kunden wandern zu heimischen Banken zurück.

First Class zum Business-Tarif

Swiss bietet First Class zum Business-Tarif an – im Ausland

Die Krise wirbelt auch die Swiss-Flugtarife durcheinander.

17.06.2009 9:00 Geschäftsleute aus dem Ausland fliegen auf denselben Strecken massiv billiger als ihre Kollegen aus der Schweiz..... Ein Beispiel für die Strecke Zürich–Los Angeles (gebucht am letzten Donnerstag für den Hinflug heute und den Rückflug am Freitag):

Ab Zürich kostete der Flug 18'179 Franken,

ab Mailand (über Zürich) 8242 Franken – knapp 10'000 Franken weniger.

Dabei sitzt man von und nach Zürich im gleichen Flugzeug...mehr im Tagesanzeiger-->

Dienstag, 16. Juni 2009

Arbeitsmarkt - Karte

eine interaktive Map ist unter diesem Link verfügbar-->

An der Börse überschätzen sich die Schweizer kolossal

Die Mehrheit der Menschen zwischen Rorschach und Genf sind Anfänger in Sachen Geldanlage.

Selbst denken sie jedoch, sie wüssten sehr viel übers Investieren.

16.6.09 13:03 ...Dies zeigt eine neue Umfrage des Versicherer Axa....Verglichen mit anderen Ländern ist es mit dem Finanzwissen von Herrn und Frau Schweizer nicht allzu schlecht bestellt. Auf einen Index umgelegt erreichen die Schweizer 44 Punkte gegenüber Deutschland mit 45, Österreich und den Niederlanden mit je 44....mehr im Tagesanzeiger-->

Rekordeinbruch der Schweizer Industrie

Umsätze und Aufträge im ersten Quartal stark rückläufig
Die Talfahrt der Schweizer Industrie hat sich im ersten Quartal beschleunigt.
16. Juni 2009, 12:23, NZZ Die Branche erlitt wegen der Wirtschaftskrise einen rekordverdächtigen Einbruch. Produktion und Umsatz sanken um fast 10 Prozent, die in die Zukunft weisenden Bestellungen sogar um 18 Prozent. Das sind die schlechtesten Zahlen seit Beginn der Statistik im Jahre 1996....mehr in NZZ -->

Montag, 15. Juni 2009

Rolex kauft eigene Uhren zurück

Zu viele Uhren für zu wenige Käufer: Bei Rolex wächst die Angst vor Dumpingpreisen.

13.06.2009 ...Heikel wird es für Rolex, wenn ein konzessionierter Händler in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät. Um in der Krise zu überleben, verkauft er dann, was er kann........Nun nimmt der Uhrenhersteller den Händlern die Ware wieder ab. Rolex beschäftigt weltweit 6000 Angestellte, 3500 davon alleine in Genf. Gegenwärtig expandiert das Unternehmen in Biel. Trotz Wirtschaftskrise werden mehrere hundert Millionen Franken in ein Produktionszentrum investiert......mehr im Tagesanzeiger-->

Sonntag, 14. Juni 2009

Credit Suisse befindet sich auf der Überholspur

Die bisherige Nummer zwei der Schweiz steigt an die Spitze der europäischen Bankenwelt auf – an der UBS vorbei
14. Juni 2009, NZZ am Sonntag Obwohl auch die kleinere Schweizer Grossbank seit Ausbruch der Finanzkrise 18 Mrd. Fr. in den Sand gesetzt hat, ist die Credit Suisse eine klare Gewinnerin der Krise. Sie baut aus, während die anderen abbauen...mehr in NZZ-->

Freitag, 12. Juni 2009

Konkurswelle von Firmen im Mai

Bei den Privatpersonen herrscht Ruhe vor dem Sturm
Im Mai gingen 446 Firmen in der Schweiz pleite
12. Juni 2009, 17:56:53 Uhr Bis Ende Jahr könnten so viele Gesellschaften konkurs gehen wie nie zuvor. Besonders stark betroffen waren der Kanton Tessin und die Zentralschweiz. Dagegen bescherten die Privatpersonen den Konkursämtern bisher noch wenig Arbeit...mehr in NZZ-->

Mittwoch, 10. Juni 2009

KMU fehlen Aufträge, nicht Bankkredite

Kleine und mittlere Schweizer Unternehmen (KMU) haben bisher problemlos Bankkredite erhalten, sagt eine Studie. Aber die Situation könnte kippen.

10.6.2099 7:00 «Von Kreditklemme kann keine Rede sein – andere Probleme sind für KMU auch in der Krise wichtiger», sagte Rudolf Horber, Chefökonom des Schweizerischen Gewerbeverbandes, gestern vor den Medien in Bern....Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise hätten exportorientierte KMU dagegen einen Umsatzrückgang von über 20 Prozent zu verkraften.....Mehr als zwei Drittel der befragten KMU, nämlich 68 Prozent, arbeiten gänzlich ohne Bankkredit, vor allem Kleinstfirmen mit einem oder zwei Beschäftigten....mehr im Tagesanzeiger-->

Dienstag, 9. Juni 2009

Schweizer Wirtschaft schrumpft massiv

Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Konjunkturprognosen für die Schweiz erneut nach unten korrigiert.
Für das laufende Jahr 2009 erwarten die Ökonomen einen Rückgang des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 3,3 Prozent.
9.6.2009 ..
vor knapp drei Monaten wurde noch ein Minus von 2,4 Prozent prognostiziert...Die ETH-Ökonomen rechnen damit, dass der Rückgang der Wertschöpfung bis Mitte 2010 anhalten dürfte und die Schweizer Wirtschaft erst gegen Ende 2010 aus der Rezession finden wird... mehr hier-->

ABB erhält Auftrag über 223 Millionen

Der Elektrotechnikkonzern ABB hat vom algerischen Öl- und Gaskonzern Sonatrach Aufträge im Wert von 223 Millionen Dollar erhalten.
ABB liefert drei Gasverarbeitungsanlagen.

9.6.2009 Das Projekt läuft bis zum ersten Quartal 2012 und umfasst neue Kompressorstränge, neue Messtechnik für die alten Gasbehandlungsanlagen und ein integriertes Prozessleitungsssytem für die neuen und alten Anlagen, wie ABB am Dienstag mitteilte.

Mit den Kompressorsträngen soll der Gasdurchsatz in den Pipelines erhöht werden. Da so eine Rückgewinnung des Niederdruckgases möglich wird, das andernfalls abgefackelt würde, steige die Produktionseffizienz, während die Betriebskosten sinken. Ausserdem liefert ABB zugehörige Automationssysteme, Mittelspannungs- und Niederspannungs-Schaltanlagen sowie Transformatoren.

Quelle: SDA/ATS

Montag, 8. Juni 2009

UBS: Soll der Bund aussteigen?

Ab morgen kann der Bund sein Sechs-Milliarden-Paket an der UBS wieder verkaufen.
Wie soll er dabei vorgehen? Welche Risiken bestehen für den Bund - und für die UBS?
8.6.2009 Wie wahrscheinlich ist es, dass der Bund aus der UBS wieder aussteigt?
Sehr wahrscheinlich. Der Bund hat schon bei seiner Rettungsaktion im Oktober bekräftigt, dass er so rasch wie möglich...mehr im Tagesanzeiger-->

KMU sehen Ende der Talfahrt

Die mittelständischen Unternehmen in der Schweiz blicken wieder optimistischer in die Zukunft.
8. Juni 2009, 11:46, NZZ Obwohl sich ihre Geschäftslage gegenüber der letzten Umfrage zum «Mittelstandsbarometer» nochmals verschlechtert hat, ist die Zuversicht über die Geschäftserwartungen in den nächsten Monaten deutlich angestiegen.... 77 Prozent der Firmen bewerten ihre Lage derzeit positiv. Im Februar lag der Anteil noch bei 87 Prozent....mehr in NZZ-->

Freitag, 5. Juni 2009

Stärkster Preisrückgang seit 1959

Das Preisniveau sank im Mai verglichen zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozent, wie das eidgenössische Bundesamt für Statistik am Freitag mitteilte.
05.06.2009 | 13:27 Zuletzt hatte sich das Leben 1959 so deutlich verbilligt. Für Erdölprodukte mussten 34 Prozent weniger bezahlt werden. Heizöl war annähernd halb so teuer wie vor einem Jahr. Im Vormonat hatte der Rückgang im Jahresvergleich noch 0,3 Prozent betragen....mehr im Wirtschaftsblatt-->

Luxusuhren-Hersteller entlässt Hälfte der Angestellten

Franck Muller unterzieht sich einer Rosskur und baut in den Kantonen Genf und Waadt massiv Personal ab.

4.6.2009 ..Dies ist bereits der zweite Stellenabbau in diesem Jahr...mehr im Tagesanzeiger-->

Personalpolitik als Bumerang

Kurzfristige Schweizer Personalpolitik als Bumerang
5. Juni 2009, 07:50, NZZ Trotz der düsteren Stimmung befindet sich die Schweizer Wirtschaft im europäischen Vergleich in einer soliden Verfassung. Es ist deshalb bemerkenswert, dass die hiesigen Unternehmen gemäss einer Umfrage von Adecco insgesamt drastischere personelle Massnahmen ergreifen wollen als die übrigen europäischen Konkurrenten....mehr in NZZ-->

Donnerstag, 4. Juni 2009

Oerlikon neue Kreditvereinbarung

Der Technologiekonzern OC Oerlikon hat sich mit den Banken auf eine Anpassung des Konsortialkredits von 2,5 Milliarden Franken geeinigt

4. Juni 2009, 07:27, NZZ Alle 23 Banken des Konsortiums hätten der Vereinbarung zugestimmt, gab das mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten kämpfende Unternehmen am Donnerstag bekannt. ....Umfang und Inhalt des Kredits bleiben gemäss der Mitteilung unverändert. Die angepassten Zinsen liegen in einer Bandbreite von 175 bis 450 Basispunkten über Libor.....mehr in NZZ-->

Firmenkonkurse auf Höchststand

Rekord für 2009 wird immer wahrscheinlicher
Die harte Rezession hat die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz in Rekordhöhen getrieben.
4. Juni 2009, 08:17, NZZ Von Januar bis Mai gingen laut dem Wirtschaftsinformationsdienst Dun & Bradstreet 1984 Unternehmen pleite.....Am stärksten betroffen sind die Kantone Tessin und Zug....mehr in NZZ-->

Mittwoch, 3. Juni 2009

Kuoni wird Grossaktionär in China

Dreissig Prozent an südchinesischem Reisunternehmen übernommen

3. Juni 2009, 10:27, NZZ Den Reisekonzern Kuoni zieht es nach China. Er beteiligt sich mit rund 32 Prozent am chinesischen Reiseunternehmen Et-china. Der Kaufpreis beläuft sich auf gut neun Millionen Franken. Kuoni wird grösster Aktionär beim südchinesischen Reiseunternehmen...mehr in NZZ-->

Bauarbeiter haben viel zu tun

Branche spürt Rezession kaum - Harter Winter bring Umsatzrückgang
3. Juni 2009, 11:39, NZZ Die Branche zeigt sich weiterhin krisenresistent. Auch im ersten Quartal 2009 waren die Auftragsbücher voll. Der Auftragsbestand lag Ende März mehr als 13 Prozent höher als noch vor einem Jahr. Der strenge Winter führte im ersten Quartal allerdings zu einem etwa gleich starken Umsatzeinbruch, weil Arbeiten aufgeschoben werden mussten...mehr in Nzz-->

Dienstag, 2. Juni 2009

Oerlikon verkauft Oerlikon Space an Ruag

Der Technologiekonzern OC Oerlikon verkauft seine Raumfahrtsparte an den bundeseigenen Rüstungs- und Technologiekonzern Ruag.
Der Kaufpreis, der nicht genannt wird, wird in bar bezahlt.
2. Juni 2009, 07:44, NZZ ...Alle bei Oerlikon Space in der Schweiz beschäftigten 380 Mitarbeiter werden übernommen...mehr in NZZ-->

Wirtschaft im 1.Q um -2,4 %

Die Schweiz steckt in der Rezession- Wirtschaftsleistung ist im ersten Quartal 2009 im Jahresvergleich um 2,4 Prozent geschrumpft.
2. Juni 2009, 07:48, NZZ ....Gegenüber dem Vorquartal nahm das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 0,8 Prozent ab.....Die Konsumausgaben –
Post veröffentlichen
eine wichtige Stütze der Wirtschaft – stiegen lediglich um 0,1 Prozent...mehr in NZZ-->



Montag, 1. Juni 2009

Swiss groundet bereits die zweite Maschine

Die Schweizer Fluggesellschaft reagiert auf die ausbleibenden Buchungen:

Auf mehr als einem Dutzend Strecken werden die Flugkapazitäten in den kommenden Monaten gesenkt.

31.5.2009 ..«Weitere Massnahmen sind nach wie vor möglich. Wir analysieren die Situation von Woche zu Woche»,..mehr im Tagesanzeiger-->