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Samstag, 12. Dezember 2009

Kampf um Oerlikon

Behält Oligarch Vekselberg das Sagen?
Denn die Bilanz und damit das Aktionariat des ums Überleben kämpfenden Industriekonzerns werden neu aufgebaut.

«Wir drücken praktisch den Reset-Knopf», heisst es im Konzern.
Offiziell spricht man von einem «substanziellen» Kapitalschnitt, doch Insider bestätigen, wer nicht frisches Geld in den Konzern einschiesse, erleide eine brutale Verwässerung. Das wird einige Altaktionäre treffen.
Noch hält Viktor Vekselberg eine satte 44 Prozent-Beteiligung an Oerlikon. Doch auch ihm droht eine Verwässerung. Der Grund dafür sind Oerlikons 1,8 Milliarden Schulden bei den Banken. Einen Teil davon sollen die Banken in Aktien umwandeln. Noch sträuben sich die Banken gegen diesen Plan von Konzernchef Hans Ziegler. Sie möchten lieber Cash sehen.

Allzu viele Millionen dürfte indes auch ein Vekselberg nicht noch einmal für Oerlikon aufwerfen wollen. Sein Engagement beim Industriekonzern kostete ihn schon weit über eine Milliarde Franken. Und so ist klar, je weniger Aktien die Banken kriegen, desto billiger wird es für ihn, die Kontrolle zu behalten.

Vekselbergs Trumpf ist seine gegenwärtig starke Position. Ohne seine Zustimmung ist keine Sanierung möglich. Aber eben: Ohne das Ja der Banken droht dem Konzern der Konkurs. Das Ringen hat eben erst begonnen.

Im Konkursfall wird sich Niki Laude einen neuen Sponsor für sein rotes Kapperl suchen müssen!!
McDonalds wird nicht mehr in Frage kommen, weil die wechseln gerade die Firmenfarbe auf grün.....
Auszüge aus Tagesanzeiger